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Schweißarbeit

Einarbeitung des Jagdhundes auf Schweiß (6 Einträge)

142 mal angesehen
19.08.2007, 15.50 Uhr

Sonstiges

Die Fährten bei den Verbandsschweißprüfungen führen zumeist durch einen schönen Hochwald. Man kann ganz gemütlich dem Hund folgen.
Wie sieht aber die Realität bei Nachsuchen aus? Da geht es durchs Brombeergeheck und durch Schwarzdorn. Rehwild und Sau fragt auch nicht nach Brennesseln.
Und welcher Nachsuchenführer trägt keine Handschuhe und keine Kopfbedeckung? Ja, es ist ja auch noch die Nachsuchenwaffe dabei und oft noch Wasser etc. für den Hund.
Was heißt das für das Einüben eines Gespanns, das eben nicht nur auf Prüfung gehen, sondern auch und gerade in der Praxis eingesetzt werden soll?

Es ist unbedingt notwendig, dass der Führer ein Schweißseminar/Anschussseminar besucht.
Er sollte sich schon beim Üben angewöhnen, Handschuhe zu tragen.
Er sollte sich Gedanken machen, ob er eine geeignete Waffe besitzt, um Nachsuchen zu machen, bzw. durchaus auch mal eine Schweißfährte mit mitgetragener Waffe durchführen. Ich weiß, das klingt jetzt lustig, aber es ist etwas ganz anderes, mit einer Waffe oder ohne unterwegs zu sein. Insbesondere, wenn es, wie bei den meisten Saunachsuchen, durch dick und dünn geht.
Außerdem sollten die Übungsfährten ebenfalls nicht nur im gepflegten Hochwald gearbeitet werden, sondern durchaus durch die Brennesseln, durch das Brombeeergestrüpp durch. Ich habe es schon desöfteren erlebt, dass Hund hier keinen Schritt tun wollen.
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