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Ein ganz normales Heiderevier....

Geschichten und Erlebnisse (21 Einträge)

Ein Schwein allein ist nicht fein... Saumäßige Gesichter... Schauplatz der Sommernachtspirsch
1820 mal angesehen
06.08.2007, 12.41 Uhr

Sommernachtspirsch

06.08.2007
Manch einer wird sich fragen:"Hat denn der nichts anderes zu tun als zur Jagd zu gehen?" Die Antwort ist: "Leider ja, aber gegenwärtig habe ich Urlaub und die Familie läßt mich gewähren!" Bei uns ist es die wichtigste Zeit im Jahr, um einem Ausufern der Sauenbestände zu begegnen, über den Wildbretertrag die Revierkasse etwas aufzubessern und nicht zuletzt viel jagdliche Freuden zu erleben. Nachdem wir in den zurückliegenden Wochen in der dichten Vergetation vielfach vergeblich gesessen haben, um Wildschäden zu begrenzen, wird das Wild jetzt endlich wieder sichtbar und es lassen dei hellen Stoppel endlich auch eine nächtliche Bejagung, unabhängig vom Mondlicht zu.

Nachdem in dem Revieteil, in dem gestern ein Frischling gefallen war, weitere 18 Hektar Weizen gemäht worden waren, wollte ich dort erneut mein Glück versuchen. Der Ostwind ließ hier ideale Bedingungen erwarten.

Bereits beim Angehen konnte ich auf dem Stoppel 4 Kraniche beobachten: 2 Altvögel und 2 diesjährige Jungvögel. Die majestätischen Schreitvögel beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Großartig, dass sie heute auch bei uns in Niedersachsen wieder so zahlreich als Brutvögel vorkommen. Ihr abendliches Trompetenkonzert ist für mich immer wieder gern vernommener Auftakt meiner nächtlichen Ansitze an der Forst. Heute abend allersings hielten sie mich, der ich sie in doppelter Büchsenschußentfernung passieren wollte, nicht aus und strichen mit schweren Schwingenschlag ihren Schlafplätzen im angrenzenden Bruchwald zu.

Ich bezog meinen heute ausgewählten Hochsitz und harrte der Dinge die da kommen sollten. Rehwild stand schon zahlreich draußen, darunter auch ein schwacher einstangiger Jährling. doch ihn zu erlegen hieße, die Chancen auf einen Hirsch oder eine weitere Sau erheblich zu schmälern. So blieb der Finger gerade und ich beschränkte mich aufs beobachten. Neben zahlreichen weiteren Stücken Rehwild, die zwischen den Stoppeln ästen, zog plötzlich noch bei gutem Licht ein pechschwarzes Stück auf den Acker. Ein Blick durch den Feldstecher offenbarte: Ein weiteres Stück schwarzes Rehwild - weiblich! Genau hier hatte mein Jagdfreund R. in diesem Jahr einen schwarzen Spießer gestreckt. Mit seinen halblauscherhohen "Hörnern" sah er wahrlich teuflisch aus und es fiel nicht schwer, nachzuvollziehen, warum solche Fehlfarben immer wieder Anlaß zu abergläubischen Spekulationen bieten.

Schon bald senkte sich aber die Dunkelheit über die Szenie und das Rehwild wurde zu dunklen Flecken in der Landschaft. Dennoch sollten Sauen auf dem Stoppel eigentlich anzusprechen sein. Selbst einen Fuchs konnte ich - zumindest mit dem Feldstecher - auf etwa 150m ausmachen, doch auch er würde heute von mir pardonniert, selbst wenn er näher käme.

Waldkauze strichen im schaukelnden Flug die Waldkante entlang und erschreckten mich zu Tode, als sie von hinten versuchten auf die Brüstung aufzublocken. Ähnlich wie Krähen flogen sie Scheinattacken auf den schon erwähnten Rotrock. Obwohl er wissen mußte, dass sie ihm nichts anhaben konnten, suchte er dennoch das Weite und wurde von der Dunkelheit verschluckt.

Plötzlich zug ein großer schwarzer Fleck meine Aufmerksamkeit auf sich. Sollte das womöglich ein einzelner Keiler sein? Das Licht ließ nur eine schwarze Silouette - ohne klare Konturen erahnen. Selbst als sich der Fleck langsam bewegte, war mehr nicht auszumachen. Oder waren es 2 Stücke, deren Schatten ineinander übergingen? Ja, immer mehr kam ich zu der überzeugung, 2 Stücke vor zu haben, die sich jetzt langsam von mir fort bewegten. Es könnte auch ein Tier mit Kalb sein... Aber wenn es nun doch ein Keiler sein sollte? Sollte ich mir diese potentielle Chance entgehen lassen? Nein, es gab nur eins: Runter und hinterher! Während ich den Rucksack zurückließ, pirschte ich mit Stock und Büchse der Erscheinung hinterher, auf eine benachbarte offene Leiter zu. Zwar war der Wind günstig, doch war mir klar, dass die Bühne schnell leer sein würde, sollte es sich um Rotwild handeln. Fast an der Leiter angekommen, ließ mich ein Knacken im Wald den Waldrand ableuten: Die Schatten waren weg - es war also Rotwild. Ohne von mir Wind bekommen zu haben, wird es diese Störung hofffentlich nicht zu sehr verübeln. Zügig begab ich mich zurück zu meinem Ansitz .

Inzwischen ließ der helle Schein über dem Waldrand den aufgehenden Halbmond erahnen, als mir gegenüber das unverkennbare Knacken, Prasseln und Grunzen eine Rotte Sauen ankündigte. Ehe ich mich versah, tauchten sie als dunkler Klumpen am Waldrand auf. Schräg über ihnen ging inzwischen der Mond auf, der trotzdem die Vollmondnacht eine Woche zurücklag, noch eine enorme Leuchtkraft erwarten ließ. Nach Minuten des unschlüssigen Verharrens zogen die Sauen auf ein 100m rechts von mir beginnendes Kartoffelfeld zu. Mit dem Fernglas erkannte ich mal einzelne Stücke, mal war es nur ein wabernder Haufen, der sich abzeinete. Bei dem Versuch, einzelne Stücke ins Zielfernrohr zu bekommen mußte ich mit Schrecken erkennen, nichts, aber auch garnichts sehen zu können. Das gleißende Mondlicht blendete und führte zu einem undurchdringlich Nebel im Glas. Da half es auch nicht, den Mützenschirm zu Hilfe zu nehmen, um das Licht abzublenden - es ging einfach nichts! Sollte mir diese Chance etwa tatsächlich durch die Nase gehen? Wenn sie den Weg vor den Kartoffeln erreichten, könnte es vielleicht noch gehen. Tauchten sie aber erst einmal in den Kartoffeln ein, waren sie für mich verloren!

Mit dem Feldstecher verfolgt ich gebannt das Geschehen. Doch was war das? Kurz vor dem Weg verhoffte die Truppe und stürmte, wie auf ein unsichtbares Zeichen, zurück zum Wald. Verdammt, vermutlich hatten sie Witterung von meinem abgebrochenen Anpirschversuch bekommen. Glücklicherweise flohen sie aber nicht bis ins schützende Holz, sondern schienen im Schatten der Bäume erneut zu beraten. Nach geraumer Zeit stellte ich fest, dass sie nunmehr von mir fort, die Waldkante entlangzogen. Entweder übte ich mich in Geduld, und hoffte, dass sie bei höherem Mond zurückkommen würden, oder ich mußte hinterher. Also - hinterher, parallel den Weg hinunter, erneut bis zur Leiter.

Immer wieder konnte ich feststellen, dass sie noch zogen, aber ich kam nicht an ihnen vorbei. Angekommen an der Leiter baumte ich flugsauf, mußte aber feststellen, dass sie wiederum auf gleicher Höhe verhofften. Was nun? Das Lichtproblem war dasselbe! Endlich - Diana sei Dank - wechselten sie auf mich zu; irgendwann mußte ich sie nun ins Glas bekommen. Ein weiterer Blick durch die Optik machte mir aber deutlich, dass daraus nicht werden würde: Sie waren jetzt zwar nur 70 m entfernt, aber wieder auf dem Rückzug. Es half nichts, ich mußte hinterher.

Ein hartes Anschlagen mit dem Pirschstock am Leiterholm ließ mich zusammenzucken - aber, wie sich zeigte, sie waren noch da. Nun mußte ich wohl oder übel über den Stoppel pirschen - halleluja!

Krachend brachen die Stoppel unter meinen schweren Tritt - aber, sie hielten aus. Immer näher kam ich heran, so dass ich nun zwei einzelne Stücke ausmachen konnte, die sich auch schon im Zielfernrohr abzeichneten. Sie schienen schräg zu stehen. Nur noch wenige Schritte, da ließ mich ein Krachen deutlich links von mir zusammenfahren. Was war das? Die Rotte stand plötzlich wieder links, gefährlich nahe am Wind und bereits im Traufbereich der Baumkronen. Meine 2 Stücke aber, vor mir, waren noch da. Wirklich? Oh nein, zu meiner Schande mußte ich erkennen, 2 große Grasbülten angepirscht zu haben.

Jetzt mußte es schnell gehen, sonst war die Rotte weg oder zog, in meinen Wind. In der Fahrspur des Mähdreschers kam ich schneller, und vor allem relativ leise voran. Sie schienen auszuhalten! Ohne es genau sagen zu können, war ich auf etwa 60 - 80 oder 100 Schritt heran. Mir fehlten die Maßstäbe. Inzwischen kristallisierten sich durchs Zielfernrohr einzelne Wildkörper heraus. Sie schienen alle etwa gleich groß - eine überläuferrotte? Egal, als sich erneut einer aus der schwarzen Gruppe löste und abseits zog, ließ ich - am Pirschstock angestrichen - fliegen. Dumpf hallte der Schuss aus der Forst zurück. Als ich, durch den Mündungsblitz geblendet, wieder sehen konnte, stand die Rotte immer noch draußen. Bevor ich jedoch repetiert hatte, um ein weiteres Stück aufs Korn zu nehmen, verschwanden sie eilig im Holz und unheimliche Ruhe kehrte ein. Keine Ahnung, ob mein Stück lag.

Das wichtigste war aber zunächst, auf der weiten Fläche meinen Standort und den der Rotte zu markieren. Ich rammte meinen Pirschstock in den Acker und band ein weißes Taschentuch an die Spitze. Anhand der Baumsilouetten würde ich den Anschuß wieder finden. Mein Rucksach mit der Taschenlampe befand sich ohnehin noch auf dem ersten Hochsitz. Solllte das Stück nicht am Anschuß liegen, galt es - so nah an der Grenze - ohnehin abzuwarten, um das beschossene Stück ggf. richtig krank werden bzw. verenden zu lassen. In aller Ruhe sammelte ich also erst einmal meine sieben Sachen zusammen und begab mich zum Auto, welches weitab jenseits des Stoppel geparkt war.

Per SMS fragte ich meinen Jagdfreund F., ob er noch draußen sei. Zu meiner Erleichterung rief er unverzüglich zurück und kündigte an, mich bei der nächstliches Suche nach dem vermeintlichen Überläufer zu unterstützen.

Als er wenige Minuten später eintraf, konnte er eine ähnliches Story aus einem anderen Revierteil berichten. Als ich anrief, hatten seine Hunde ihm gerade bestätigt, dass er einen Überläufer nach spannender Pirsch gefehlt hatte. Der zu fein eingestellte Stecher war ihm zum Verhängnis geworden und hatte dem Keilerchen das Leben gerettet - ein Thema, über das man sich durchaus einmal unterhalten könnte.

Wir ließen uns Zeit, so dass nunmehr ich Gelegenheit hatte, meine Erlebnisse zu berichten. Ich war mir keinesfalls mehr sicher, einen Überläufer beschossen zu haben, vielleicht war es doch ein Frischling - wie schon bei der Entfernung, fehlten mir auch bei der Größe die Maßstäbe.

Nach etwa einer 3/4 Stunde fuhren wir bis an den Stoppel heran. Am Pirschstock zurückbleibend, wies ich meinen Gefährten im Lichte der Taschenlampen ein. Am Anschuß angekommen, beugte er sich prüfend nieder und sagte in seiner unnachahmlich trockenen Art:
" Da liegt ein ziemlich totes Schwein!"
Ganze Felsbrocken fielen mir vom Herzen. Schnell stand ich neben ihm und staunte nicht schlecht: Am Anschuß lag eine Frischlingsbache von etwa 14 kg. Mit Sicherheit ein Geschisterchen von dem gestern, nur 50 Schritt entfernt erlegten Frischling. Sie glichen einander wie ein Ei dem anderen.

Gott sei dank, fand diese aufgregende Nacht wenigstens für mich ein erfolgreiches Ende. Da spielte es dann auch keine Rolle mehr, dass ich nach Versorgen des Stückes erst um 02.15 Uhr zuhause war. An ein Zu-Bett-gehen war nach dieser Aufregung aber noch keinesfalls zu denken. Während sich die Hunde zu meinen Füßen niedergelssen hatten, gönnte ich mir im Schein des Mondlichtes unter sternenklarem Himmel noch ein schönes Hefeweizen. Ich kann mich nicht erinnern, dass es mir jemals so gut geschmeckt hat!
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Ruedemann

Ruedemann

Alter: 56 Jahre,
aus Nordheide
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Schlagwörter

mond, nacht, pirsch, rotte, sauen

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Kommentare

07.08.2007 08:22 Keiler
Hallo Ruedemann!

Ein wirklich realistischer und gut wiedergegebener Erlebnisbericht! Soche Sauen bekommt man nicht geschenkt, sondern die sind hart erarbeitet oder besser erjagdt!
Aber die Freude darüber zählt mehr als doppelt.
Für mich besonders nachvollziehbar, weil ich auch die meisten meiner geschossenen Sauen so erbeutet habe. Und ich habe viele Jahre im Wendland gejagt wo auch Kranich und Schwarzstorch zu Hause sind. Das ist Naturerlebnis vom Feinsten und wird nicht getrübt durch eine evt. Aussicht auf ein Kraftwerk.

Und ein 14 kg Frischling (vom Gewicht wie ein Reh) geht weg wie warme Semmel!
Das Hefeweizen war meh als verdient und dir ein dickes Waidmannsheil zum Schweinchen und deinem Bericht!

Grüße vom Keiler
07.08.2007 09:56 platzi
Auch von mir ein Weidmannsheil

Sehr schön erzählt (man glaubt beinah dabei gewesen zu sein)
Habe zwar ein paar (an einer Hand abzuzählende) Schweinchen erlegt, aber immer vom Hochsitz aus.
Ein Keiler hatt mich da mal besucht, konnt leider nicht auschliessen, dass es eine Bache gewesen wäre. Habe erst am nächsten Morgen etwas weiter einen Keiler zu Holze ziehen sehen... Wird wohl mein nächtlicher Gast im Weizen gewesen sein...

Freue mich jetzt schon darauf, vielleicht im kommenden Jahr mal wieder in die Pfalz zum Saujagern zu fahren....
07.08.2007 11:53 Ruedemann
Hallo Keiler und Platzi,

freut mich dass es Euch gefallen hat. Beim Niederschreiben habe ich die ereignisse noch ein weiteres mal erlebt. hat auch Spaß gemacht!
Euch Waidmannsheil!
07.08.2007 11:53 Ruedemann
Ruedemann schrieb:

Hallo Keiler und Platzi,

freut mich dass es Euch gefallen hat. Beim Niederschreiben habe ich die Ereignisse noch ein weiteres Mal erlebt. Hat noch einmal Spaß gemacht!
Euch Waidmannsheil!

07.08.2007 18:27 Kampfkeiler
Eine absolut klasse Geschichte und ein ganz dickes Weidmannsheil.
Jagd ist jeden Tag anders und es freut mich mit, wie du dieses Geschehniss für mich als Film vor Augen wiedergegeben hast.

Da muß man sich beherrschen nicht zum Wildern nach Goslar zu kommen, lol.

Das Weizen haste dir verdient, Supergeschichte !!!!
07.08.2007 18:28 Kampfkeiler
Kampfkeiler schrieb:

Eine absolut klasse Geschichte und ein ganz dickes Weidmannsheil.
Jagd ist jeden Tag anders und es freut mich mit, wie du dieses Geschehniss für mich als Film vor Augen wiedergegeben hast.

Da muß man sich beherrschen nicht zum Wildern nach Goslar zu kommen, lol.

Das Weizen haste dir verdient, Supergeschichte !!!!

5 Sterne von mir !!
07.08.2007 20:12 Ruedemann
Kampfkeiler schrieb:

5 Sterne von mir !!


Hallo Udo, freut mich, wenn es Euch gefallen hat.
08.08.2007 15:53 Tegernseer
Unheimlich spannende Geschichte! Waidmannsheil!
Nur schade, dass es bei uns keine Sauen gibt!

5 Punkte!!
08.08.2007 15:58 Ruedemann
Tegernseer schrieb:

Unheimlich spannende Geschichte! Waidmannsheil!
Nur schade, dass es bei uns keine Sauen gibt!

5 Punkte!!


Waidmannsdank! Nachdem die Schwarzkittel jetzt auch in der Elb- und Wesermarsch vorkommen, ist es wohl auch bei Euch - zumindest im Alpenvorland - nur eine Frage der Zeit. Ich sage dir vermutlich nichts Neues, wenn ich darauf hinweise, dass nicht nur die Pirsch auf Sauen spannendes Waidwerk bietet! Auch bei Euch Bergvölkern soll es ja das ein oder andere jagdliche Schmankerl geben, was uns im hohen Norden abgeht...!
11.08.2007 13:01 Aikon
Hallo Ruedemann,

ich weiß nicht wozu ich dir zuerst gratulieren soll, zu deiner hart erarbeiten Sau oder zu dem absoluten perfekten Jagdbericht. Egal, auch von mir ein kräftiges Waidmannsheil und 5 Punkte.
Ich hatte beim lesen das Gefühl neben dir zu stehen und selbst hier in der Wohnung habe ich die Sauen gehört. Einfach toll, weiter so.

WH
Aikon
11.08.2007 14:19 Ruedemann
Aikon schrieb:

Hallo Ruedemann,

ich weiß nicht wozu ich dir zuerst gratulieren soll, zu deiner hart erarbeiten Sau oder zu dem absoluten perfekten Jagdbericht. Egal, auch von mir ein kräftiges Waidmannsheil und 5 Punkte.
Ich hatte beim lesen das Gefühl neben dir zu stehen und selbst hier in der Wohnung habe ich die Sauen gehört. Einfach toll, weiter so.

WH
Aikon


Vielen Dank, bei soviel positiver Resonanz macht das Schreiben fast genauso viel Spaß wie das Erjagen!
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