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kammerjaegers Jagderlebnisse u...

Eindrücke und Meinungen (16 Einträge)

2304 mal angesehen
16.12.2009, 20.04 Uhr

Kaliber .222 Rem. zur Rehwildbejagung ungeeignet

Gestern habe ich ein Schmalreh mit der .222 erlegt (Norma 4g TM). Links Einschuß tief auf der Kammer, rechts Ausschuß im hinteren Teil des Rippenbogens, Leber angekratzt, Pansen eröffnet. Flucht an die 200m, aufwendige Suche. Nach fast 4 Stunden haben wir das Stück gefunden (dank meiner Mitjägerin). Beidseits kam es unter den Blättern zu großflächigen Hämatomen.

Das war heuer schon das zweite mal, daß ich ein Stück trotz (einigermaßen) guten Treffers fast nicht gefunden habe und fast jedes Stück hatte Mega-Hämatome (von Blatt bis Keule). Letztes Jahr hatte ich auch zweimal sehr lange Fluchten trotz guter Kammertreffer. Kopf- und Trägerschüsse sind in den meisten Fällen eher heikel.

Die .222 wird baldmöglichst zur Fuchspatrone degradiert!
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kammerjaeger

kammerjaeger

Alter: 39 Jahre,
aus BY
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Schlagwörter

223, rehwild, udo

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Kommentare

16.12.2009 20:42 WiednerDerSteirer

.....mit dieser waffe ist die jagd ein wenig..... na sagen wir mal ... nicht weidgerecht !!!
mit ein 7x57 oder 7x64 bist e besser drann u. bist für fast alles gerüstet!
der steirer
16.12.2009 21:02 murmelbaer
Tja, was soll ich sagen, ich komm gerade vom jagern heim und hab drei Rehe in die Kühlung gehängt.
Alle drei haben ihr Leben wegen einer 5,6x50R lassen müssen und ich bin sicher, daß da keine allzugroßen Hämatome unter der Decke zum Vorschein kommen.
Allerdings hat das erste im Feuer gelegen, das zweite eine 10m Flucht geschafft und beim
dritten erfolgte nach 20m eine Rolle vorwärts.
Ach ja, die Schußentfernung betrug bei keinem mehr als 40 m.
Bei keinem hatte ich das Gefühl, mein Werkzeug hätte nicht weidgerechte Arbeit geleistet .
16.12.2009 21:55 kammerjaeger
murmelbaer schrieb:
Bei keinem hatte ich das Gefühl, mein Werkzeug hätte nicht weidgerechte Arbeit geleistet .


Das Problem ist - wie gesagt - erkannt und wird jetzt behoben. In dem Fall liegt's meiner Meinung nach wirklich am Werkzeug. Die Löcher waren da wo auf der Scheibe 8-9-10 sind.
16.12.2009 22:18 kopov90
wmh wünsche ich dir!
nimm das nächste mal einen Hund und nicht deine Mitjägerin an die Leine dann ersparst du dir auch diese 4 Stunden!
16.12.2009 22:34 woidmandl
wiedner_der_Steirer schrieb:

.....mit dieser waffe ist die jagd ein wenig..... na sagen wir mal ... nicht weidgerecht !!!
mit ein 7x57 oder 7x64 bist e besser drann u. bist für fast alles gerüstet!
der steirer


Oh man ich kanns mir echt nicht mehr verkneifen, obwohl ich auf diesen Müll niemals wieder antworten wollte, aber bei dem praxisfernen Mist den du verzapfst fällt es wirklich schwer... Du machst dich wirklich lächerlich !!!!! Gehst du eigentlich auch jagen, oder beschränkt sich das auf waidgerechte Ergüsse hier im Forum ?
17.12.2009 01:02 Keiler
ich würde ganz einfach mal ein härteres Geschoss nehmen.
habe selber 15 Jahre lang mit der .222 Rem Rehwild geschossen und hatte noch nie Probleme.
Und da sind ein paar zusammengekommen!
Weder mit Hämatomen noch lange Fluchtstrecken. Eigentlich nur ein paar leichte Totsuchen mit dem Hund weil es Abends nach den Schüssen immer schnell stockdunkel wurde.
Wenn hier mal alle schreiben würden was sie mit dem Kaliber schon alles umgelegt haben würdest du dich wundern.
Hier wird immer Kaliber und Geschosswirkung gern durcheinander gebracht.
Habe in meiner 9,3x74R ein Geschoss geladen da geht Rehwildjagd überhaupt nicht mit. Es sei denn man will sie hinterher auf den Luderplatz bringen.

Grüße Keiler
17.12.2009 06:53 WiednerDerSteirer
woidmandl schrieb:
Oh man ich kanns mir echt nicht mehr verkneifen, obwohl ich auf diesen Müll niemals wieder antworten wollte, aber bei dem praxisfernen Mist den du verzapfst fällt es wirklich schwer... Du machst dich wirklich lächerlich !!!!! Gehst du eigentlich auch jagen, oder beschränkt sich das auf waidgerechte Ergüsse hier im Forum ?


... na ganz a böser,,,, aber bei der jagd sollte man schon eine gewisse reserve haben !
natürlich kannst Du auch mit einer 243 einen hirsch
strecken, vielleicht liegt er auch am anschuß, aber weidgerecht ist was anderes ! ach ja... jage seit 20 jahren... mit eigenen revier... kann mich eigentlich an nur eine nachsuche erinnern !
mit einem lächeln....
der steirer
17.12.2009 07:45 kammerjaeger
Keiler schrieb:
ich würde ganz einfach mal ein härteres Geschoss nehmen.


Härteres Geschoß... Bin auf Fabrikmunition angewiesen.

Zum Thema Waidgerechtigkeit: Tot waren sie alle. Finden ist das Problem...

Was das Kaliber angeht, sehe ja bei meinen Mitjägern wie es sein soll: .30-06 macht ein großes Loch, wenig Hämatome und die Rehe fallen maustot am Anschuß um.
17.12.2009 08:44 einWaldmensch
30-06, 11.7gr Norma Vulkan, und meine Rehe fallen wie Pappscheiben (Schwarz- und Damwild können die Kugel auch ganz schlecht ab ;) gute Medizin.. Bei der 222 würd ich denken, ich schieße mit Kleinkaliber..
17.12.2009 09:15 zerberus
hmmm... 7x64 oder 7x57? bin ich jetzt ein nicht weidgerechter jäger weil ich KEIN 7mm kaliber in meinem schrank stehen habe? das maximum ist bei mir die .270. und die reicht MIR für alles.... inklusive elch

ach ja, und ich habe auch schon mit der .243 rotwild erlegt. mehrmals sogar. und KEINES dieser stücke hat sich auch nur ansatzweise drüber aufgeregt. fluchtstrecken von max 50 m, meistens aber sind sie aber im feuer zusammengebrochen. grösste entfernung waren gelaserte 240 m.
17.12.2009 09:17 Albjaeger
Moin KJ,
Die 222 ist sehr wohl ein gutes Rehwildkaliber.
Bei einer "Handvoll" Stücke, bei denen es nicht so geklappt hatte, wie du dachtest, gibt es noch keinen Grund, das Patrönchen zum Fuchskaliber zu degradieren. Versuche erst mal verschiedene Laborierungen aus. Ob 50 o. 62grain.-macht schon einen Unterschied- auch verschiedene Hersteller bringen sehr verschiedene Ergebnisse mit der gleichen Waffe.
Ansonsten kann ich mich der Aussage Keilers nur anschliessen... mit einer Einschränkung: Bei "Winterrehen" auf Entfernungen über 100m hatte ich auch schon des öfteren keine Ausschüsse in Verbindung mit z.T längeren Fluchtstrecken... aber bis heute keine Hämatome.
Also testen,testen,testen..
Nicht gleich die Büchse ins Korn werfen...
Wmh Albi
17.12.2009 10:06 platzi
Servus Kammerjäger
habe die Aero-geschosse (Kupfer) probiert. Zwar nur wenige auf Wild. Aber die Stücke lagen und das fast ohne Hämathome. Einmal auch auf größere Distanz)
Würde effektiv jemanden zur Rate ziehen, der Dir die lädt. Ich glaube man kann auch die fertige Muni dort kaufen....

Gruß

Diether
17.12.2009 10:36 Semmelkneter
wiedner_der_Steirer schrieb:

.....mit dieser waffe ist die jagd ein wenig..... na sagen wir mal ... nicht weidgerecht !!!
mit ein 7x57 oder 7x64 bist e besser drann u. bist für fast alles gerüstet!
der steirer


habe diese woche 2 kitze mit der 8x57is erlegt, beides sehr gute treffer, ein kitz lag im knall, das andere hat sich noch gute 80m in den busch gemacht! hat also weniger was der .222 rem zu tun das die rehe oft mal noch eine kleine wanderung machen!
17.12.2009 10:56 Niederbayer
Tach Kammerjäger!

Da sieht man mal wieder wieviel unterschiedliche Erfahrungen man mit einem Kaliber sammeln kann. Ich hab dieses Jahr insgesamt 11 Stück Rehwild mit der .222 erlegt. Die längste Fluchtstrecke waren 20 m, sonst lag alles im Knall. Gut, die Hämatome sind ein anderes Thema.

Aber das bestärkt mich wieder in meiner Annahme, dass man zwar viele Meinungen über ein Kaliber / Geschoss einholen kann, aber wirklich beurteilen kann man es nur, wenn man es selbst probiert und seine Erfahrungen sammelt, weshalb sämtliche Kaliber- und Geschossdiskussionen für mich jeglicher Grundlage entbehren.

Trotzdem Waidmannsheil!

Niederbayer
17.12.2009 11:17 kong
Hallo kammerjäger,

also bei mir ist die .222 Rem Mag auch zur Raubwildpatrone degradiert worden. Ich habe damit gut zwei Dutzend Rehe gestreckt, über die Wirkung konnte ich nicht meckern, anders sah es bei der Wildbretverwertung aus. Geschosse waren sowohl die Ballistik Tip mit 3,6 g und die Sako Hammerhead mit 3,6g, sowie eine Laborierung von Hirtenberger mit 3,6g.

Auf Raubwild hat sie mich allerdings schon überzeugt, man kann auch mal länger hinhalten, und auch die ein oder andere Wildart verträgt einen gut plazierten Schuss mit der .222 Rem Mag nicht...
17.12.2009 13:10 Hirschmann
(...) ach ja... jage seit 20 jahren... mit eigenen revier... kann mich eigentlich an nur eine nachsuche erinnern !
mit einem lächeln....
der steirer


Sorry, aber über sowas zaubert mir wiederum ein Lächeln ins Gesicht. Für Derlei gibt es eigentlich nur 3 Erklärungen:

entweder 1.) Du bist ein suuuper Jäger, der immer passend trifft und dessen Geschoße in jedem Stück optimal wirken.

oder 2.) Deine Lebensstrecke enstpricht in etwa dem eines Jägers mit 1 JJ.

oder aber 3.) Mit der Zeit haben sich ein paar Nachsuchenerlebnisse in den Weiten Deines Gedächtnisses verlaufen.

Ich unterstelle Dir einfach mal ersteres.
17.12.2009 14:37 Drilling8x57IS
Genau soweit war ich auch schon mal, ich habe jetzt die 3,24g Blitzking von Sierra geladen,
ich habe keine Flucht über 30 m und kaum Hämatome.

17.12.2009 15:03 WiednerDerSteirer
Hirschmann schrieb:
Sorry, aber über sowas zaubert mir wiederum ein Lächeln ins Gesicht. Für Derlei gibt es eigentlich nur 3 Erklärungen:



entweder 1.) Du bist ein suuuper Jäger, der immer passend trifft und dessen Geschoße in jedem Stück optimal wirken.



oder 2.) Deine Lebensstrecke enstpricht in etwa dem eines Jägers mit 1 JJ.



oder aber 3.) Mit der Zeit haben sich ein paar Nachsuchenerlebnisse in den Weiten Deines Gedächtnisses verlaufen.



Ich unterstelle Dir einfach mal ersteres.


ich würde mal so sagen.... ich bin bei der schussabgaben nicht unbdiengt sehr risikofreudig
und meine 7x64 nosler v. hirtenberger war da scheinbar auch sehr passend!
supper jäger.... was ist das,?,,, man sollte einfach seine grenzen kennen, lieber ein zweites oder drittes mal aufs stück gehen !
vielleicht ist dies art etwas mühsammer.... aber ich lebe sehr gut damit..
WH
der steirer
17.12.2009 19:55 kammerjaeger
Ich bin etwas überrascht, daß mein Beitrag so ein breites Echo hervorruft.

Ja, wie gesagt, künftig wird es bei mir auch heißen "Derf's a bissl mehr sei?", so einfach ist das.

Da immer mal das Thema Waidgerechtigkeit anklingt: Ich lege Wert darauf nochmals festzustellen, daß bis jetzt alle Stücke gelegen sind oder (einmal) unterschossen gesund abgegegangen sind (das eine habe ich ein paar Tage später ohne "Altschaden" erlegt) und daß ich prinzipiell suche bis ich finde und mich nicht schäme, ggf. Hilfe hinzuzuziehen. Das heißt für mich Waidgerechtigkeit, wenn man schon dieses Wort bemühen will.

@den freundlichen Mann aus der Steiermark: Klar kann ich abwarten, bis das passende Stück (schwaches Geißkitz unter 10kg) 40 m vor mir mit erhobenem Haupt genau breit steht. So habe ich das im ersten Jagdjahr gehandhabt. Jahresstrecke: 1 Fuchs. Gerade jetzt jage ich nicht zum Spaß, sondern um effektiv Strecke zu machen.
17.12.2009 20:51 zerberus
platzi schrieb:
Servus Kammerjäger

habe die Aero-geschosse (Kupfer) probiert. Zwar nur wenige auf Wild. Aber die Stücke lagen und das fast ohne Hämathome. Einmal auch auf größere Distanz)

Würde effektiv jemanden zur Rate ziehen, der Dir die lädt. Ich glaube man kann auch die fertige Muni dort kaufen....



Gruß



Diether


du glaubst richtig. der styria arms bietet auch fertige munition an
17.12.2009 21:39 platzi
zerberus schrieb:
du glaubst richtig. der styria arms bietet auch fertige munition an


Er ist aber auch recht disponibel und hilft bei der Ladungssuche.
Habe jedenfalls einen recht positiven EIndruck.
Die Schussleistung ist ja auch super. Hab richtig eine freude ---> da <---

Servus

Diether
17.12.2009 23:20 zerberus
platzi schrieb:
Er ist aber auch recht disponibel und hilft bei der Ladungssuche.

Habe jedenfalls einen recht positiven EIndruck.

Die Schussleistung ist ja auch super. Hab richtig eine freude ---> da <---



Servus



Diether


ich schiesse ein extra für mich gefertigtes aero in der .270.
18.12.2009 08:39 platzi
zerberus schrieb:
ich schiesse ein extra für mich gefertigtes aero in der .270.



Oh interessant. Das mit dem tieferen Loch?
Gib mal Bescheid...... würde mcih schon interessieren,

Grüße

Diether
18.12.2009 08:50 zerberus
platzi schrieb:
Oh interessant. Das mit dem tieferen Loch?

Gib mal Bescheid...... würde mcih schon interessieren,



Grüße



Diether


es musste die bedingungen für schweden erfüllen. also über 9 gramm schwer.

und ja, ich hab insgesamt 3 versionen davon. eines mit einem tieferen loch für schwereres wild (rotwild, sau und elch) eines mit "normalem" loch für rehwild und eines ganz ohne loch für raubwild und auer- bzw. birkwild.

18.12.2009 09:47 platzi
zerberus schrieb:
es musste die bedingungen für schweden erfüllen. also über 9 gramm schwer.



und ja, ich hab insgesamt 3 versionen davon. eines mit einem tieferen loch für schwereres wild (rotwild, sau und elch) eines mit "normalem" loch für rehwild und eines ganz ohne loch für raubwild und auer- bzw. birkwild.




He das ist super, dass es die ohne Loichev auch geben kann.
Die Flugbahn ist wohl immer die selbe.
Weil: Bei uns kann Birkwild immer kommen (oder Steinhuhn)...

Bei der nächsten Bestellung werde ich das mal anfragen.
Ansonsten reicht das 90 grain für mich locker. Auch wenns mal auf den Berghirsch geht...
Servus

Diether
18.12.2009 10:22 Jaga
Hallo,
hab mal über die Meinungen drüber geschaut.
Meine Erfahrung allerdings mit der 223 Rem. am Rehwild.
Probleme waren Mittelgradig anzusehen. Häm. schon ein zusätzliche Arbeit, aber mittlerweile jage ich mein Rehwild mit der 6,5X57 R .
Gruß vom BJ. Jaga und ein WMH
18.12.2009 10:26 zerberus
platzi schrieb:
He das ist super, dass es die ohne Loichev auch geben kann.

Die Flugbahn ist wohl immer die selbe.

Weil: Bei uns kann Birkwild immer kommen (oder Steinhuhn)...



Bei der nächsten Bestellung werde ich das mal anfragen.

Ansonsten reicht das 90 grain für mich locker. Auch wenns mal auf den Berghirsch geht...

Servus



Diether

ob mit oder ohne bohrung ist egal, die treffpunktlage bleibt die gleiche.

und mir wäre ein leichteres geschoß auch egal gewesen, nur in schweden ist halt 9 gramm mindestanforderung auf elch. da das gesetzlich ist halte ich mich auch daran.
18.12.2009 10:31 platzi
zerberus schrieb:
ob mit oder ohne bohrung ist egal, die treffpunktlage bleibt die gleiche.



und mir wäre ein leichteres geschoß auch egal gewesen, nur in schweden ist halt 9 gramm mindestanforderung auf elch. da das gesetzlich ist halte ich mich auch daran.


alles klar (Das mit der Sonderregelung war mir bewusst.) Ich meinte nur, dass ich dann keine Details benötige wegen dem 9-gramm geschoss.
Hab die Ladung der Aero 90 udn bleibe wohl dabei.
Wollte noch die Distanz bis 300 Meter testen und hierfür die Sonderregelung auf Fuchs im Jänner abwarten. Aber wie es scheint, darf nur die östliche Hälfte Südtirols den Fuchs bejagen und das nur Mittwoch, Samstag und Sonntag !!! Lächerlich. Ich befinde mich in der westlichen Hälfte und darf nicht jagen!!!!

Wahnsinn.
18.12.2009 13:58 zerberus
platzi schrieb:
alles klar (Das mit der Sonderregelung war mir bewusst.) Ich meinte nur, dass ich dann keine Details benötige wegen dem 9-gramm geschoss.

Hab die Ladung der Aero 90 udn bleibe wohl dabei.

Wollte noch die Distanz bis 300 Meter testen und hierfür die Sonderregelung auf Fuchs im Jänner abwarten. Aber wie es scheint, darf nur die östliche Hälfte Südtirols den Fuchs bejagen und das nur Mittwoch, Samstag und Sonntag !!! Lächerlich. Ich befinde mich in der westlichen Hälfte und darf nicht jagen!!!!



Wahnsinn.



obelix wusste es schon.... "die spinnen die römer"
18.12.2009 19:38 Franz
Schade, dass Du solche Erfahrungen gemacht hast.
Insgesamt finde ich aber Deine Grundaussage hier zum Kaliber .22 Rem für unzutreffend.
Der Hintergrund: Ich kann selbst auf weit über 300 (dreihundert) damit erlegten Rehen zurückblicken und muß deswegen ganz klar sagen, dass dieses Kaliber sehr wohl sehr gut auf Rewild geeignet ist. Sehr kurze Fluchstrecken und mit dem, für den Lauf richtigen Geschoss, geringe Wildbretzerstörungen.
Es liegt also bei Dir an anderen Dingen und aus nur 2 Fällen gleich solche Rückschlüsse zu ziehen, halte ich für etwas anmaßend.
Franz
18.12.2009 21:29 kammerjaeger
Franz schrieb:
Es liegt also bei Dir an anderen Dingen und aus nur 2 Fällen gleich solche Rückschlüsse zu ziehen, halte ich für etwas anmaßend.
Franz

Gleiches könnte für Deine doch etwas pauschale Aussage gelten, das sind nicht ganz die einzigen Rehe, die erlegt habe.

Jeder macht halt seine Erfahrungen, Du Deine, ich meine.

Wo ich Dir zustimme, sicherlich könnte man mit dem Geschoß noch was machen. Aber jetzt probiere ich es einmal mit einem anderen Kaliber, das erscheint mir weniger mühsam und ungewiß und mindestens genauso erfolgversprechend.
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