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Finnischer Morgen

Birkhahn, Spätbalz, Finnland, See (2 Einträge)

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364 mal angesehen
19.09.2009, 20.00 Uhr

Hahnen-Jagd

Tief saugten meine Lungen die Finnische Morgenluft ein, als ich um 4:50 vor die Hütte trat. „Lohnt sich das?“ war meine erste Frage? Nach einer harten Arbeitswoche mit recht wenig Schlaf macht man sich Freitagabend auf, knapp 500km mit max. Geschwindigkeiten um die 100 km/h zu überwinden… um am Samstagmorgen noch früher als sonst aufzustehen? Die klare Antwort lautete schon jetzt beim Blick über den im Morgengrauen schimmernden See hinter der Hütte: JA!
Auf Hahnen sollte es gehen, die kleinen, die Spielhahnen, die hier in Finnland nur im Herbst bejagt werden dürfen. Dieses Jahr gehen sämtliche Raufußhühner bereits am 15. Oktober wieder zu, darum der schnelle Aufbruch im September. Und hier stand ich nun und wunderte mich selbst darüber, wie wach ich war. Zwei Morgen hatte ich. Was würden sie bringen?
Am heutigen Tage war das Wetter – wie vorhergesagt – mit leichtem Wind und Bewölkung nicht optimal für diese Jagdart. Hier ist offenes Wetter und Windstille optimal. Das konnte aber meine Hoffnung nicht trüben, denn es stürmte nicht so arg und die schönste Freude des Jägers ist ja eh die Vorfreude…

Treffen war um 5:10 angesagt. Pünktlich stand ich in voller Montur und mit allem gerüstet bereit. Wer will so einen Morgen schon verpassen. Nachdem wir noch Mitjäger Juha abgeholt hatten, ging es los in den Finnischen Forst. Langsam rumpelte mein Wagen dem alten Skoda hinterher, bis dieser am Wegesrand hielt. Raus und in aller Eile Rucksack, Flinte und Kleinkaliber-Büchse ausgepackt, als es auch schon seitlich in den Busch ging. Zunächst galt es sich durch einen Birkenanflug eine kleine Höhe hinaufzuarbeiten. Dann ging es wieder abwärts durch zunächst dichten und dann immer locker stehenden Kiefernwald. Bald öffnete sich ein Ausblick auf eine große Moorfläche, auf die wir tapfer zustapften. Quatschend ging es also weiter und bald waren wir an einer kleine Gruppe Kiefern angekommen. „Your new home“ hieß es nur knapp. Dann wurde ich aber genau eingewiesen, wohin ich Schrote und Kugel versenden durfte und vor allem: wo meine Mitjäger sitzen würden. Deckung war so gut wie keine vorhanden. Gut also, dass ich mich in volltarn gekleidet hatte, Handschuhe und Gesichtsmaske wurden auch gleich angezogen. Jetzt galt es aber zunächst, sich einzurichten. Was heißt das eigentlich? Dieser Begriff wird so oft bei Jägern gebraucht. Zuerst versuchte ich, es mir auf dem Sitzrucksack bequem zu machen. Zu hoch, zu sehr aus der Heide herausragend. Also setzte ich mich einfach nahe eines geringen Kiefernstämmchens ins Kraut und barg das Gepäckstück in Heide. Eine kleine Hornet in die Matchbüchse, Schrotflinte bereits gemacht – es konnte los gehen. Dann stellte ich mich aber noch so ein, dass ich einen optimalen „Schwing“-Winkel für gegebenenfalls vorbei streichendes Birkwild hatte… Ja, so war es gut – jetzt war ich eingerichtet…

Langsam ließ ich den Blick schweifen. Ich saß inmitten eines Moores, welcher von Kiefern umwachsen war. Auch auf offensichtlich einigen trockeneren Stellen standen einige, allerdings eher krüppelig wachsende Bäumchen. Dies waren sicher die bevorzugen Auslug-Plätze der Hahnen. Bei mir in der Nähe fielen mir ebenfalls einige Stämmchen auf, die beste Schrotschussentfernung boten. Wäre das ein Ding, wenn dort ein Hahn einfiele… Links von mir saß Juha und hinter mir hatte sich Markus eingerichtet, beide für mich unsichtbar. Jetzt konnte ich genießen, die frühe Morgenstunde im Moor in mich aufnehmen, die am Horizont locker vorbei fliegenden Wolken mit den Augen verfolgen… Ruhe… die von außen nach innen ging… wie das gut tat… RUMMS!

Hinter mir hatte es - durch den aktiven Gehörschutz gedämmt - geknallt. Da war Markus also schon einen Schuss los geworden. Waren denn die Hahnen schon so früh unterwegs? Da vernahm ich von hinter mir das bekannte „Tschu-iich“… ich erkannte Markus, der jetzt offensichtlich anfing, zu locken. Nachdem ich mir im Frühjahr die Balz angeschaut hatte wollte ich mich dieses Mal auch nicht lumpen lassen. Nach einigen Momenten sandte auch ich diesen Fauchlaut in den grauen Morgen. Recht aggressiv versuchte ich dabei zu wirken und hatte hier und da fast das Gefühl, selbst einen kleinen Flatterstand auszuführen. Und noch einmal ein „Tschu-iich“, welches auf Markus’ Zuscher zu antworten schien… als ich links einen schwarzen Schatten bemerkte. Langsam den Kopf drehend gewahrte ich das Unglaubliche: in der von mir avisierten Rundkopf-Kiefer saß ein Birkhahn und sicherte in die Umgebung. Von seinem wohl flachen Anstreichen hatte ich nur den letzten Augenblick mitbekommen. Da saß er also, der Wundervogel der Finnischen Wälder und reckte sichernd den Stingel. Hatte er die Veränderung in seiner Umgebung bereits bemerkt? Das war er, der Moment, den ich mir so sehr gewünscht hatte. Aber da kamen Zweifel in mir auf. Sollte ich dieses Traumbild wirklich durch den rauen Schuss auslöschen? Das Licht reichte noch nicht, um den blauen Schimmer des Federkleides zur Geltung zu bringen. Wie erstarrt genoss ich diesen seltenen Anblick, als mir Markus’ Warnung einfiel. „Warte nicht zu lange mit dem Schuss. Sonst streicht er gleich wieder ab!“ Es war fast ein innerer Kampf, aber alles spielte sich in Sekunden ab. Die Flinte war am Kiefernstämmchen lehnend bereits in diese Richtung ausgerichtet, der behandschuhte Griff schloss sich um den Schaft, dieser glitt ins Gesicht, Auge, Laufschiene, Hahn, Knall und Fall!

Wie aus einer Trance erwachend sah ich den leeren Baumwipfel vor mir. Der Hahn war mein, noch ein paar schwere letzte Flügelschläge hörte ich, dann war Stille. Neben mir leuchtete die rote Schrotpatrone in der Heide. Langsam setzte ich die Browning ab und klaubte die Hülse auf. Ja, es war geschehen. Gerade war – für viele vielleicht kunstlos – ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich konnte es kaum fassen. Um wie viel leuchtender erschien plötzlich die Röte der hinter dem Horizont steigenden Sonne. Stille. Fassung… bis mich Markus’ Handy „weckte“. „Hast Du ihn?“ – „Ja, ich habe ihn!“

Unfassbar! Allerdings ging ich nicht gleich zu meiner sicheren Beute sondern wollte den Morgen weiter genießen, meinen Mitjägern auch noch Erfolg gönnen und ... vielleicht hatte ich ja noch Anblick. Und der ließ nicht lange auf sich warten. Schon wenig später vernahm man das grullernde Glucksen anstreichenden Birkwildes. Ja, da kamen vier Hahnen links von mir. Drei strichen weiter, einer fiel in einer der Kiefern ein, unser Locken und Zuschen ging weiter. Die Entfernung wäre für meine Hornet gerade richtig gewesen, allerdings saß in diese Richtung Juha. Somit war der Schuss zu unterlassen. Aber auch das Beobachten war eine Freude. „Tschu-iich“ sendete ich in die Morgenluft, ein greindender Ton kam zurück. Dann aber strich er weiter. Was für ein besonderes Wild, dass schon längst den meisten unserer heimischen Wälder entschwunden ist.

Jetzt trat für eine Weile Ruhe ein. Unregelmäßig sendeten wir unsere Locklaute über die Moorfläche, spielten die voneinander gereizten Hahnen, sahen die Sonne den Horizont blutrot färben… als ich rechts von mir in weiter Entfernung einen Hahn genau auf mich zu streichen sah. Allerdings baumte er am Rande unserer Moorarena auf und nahm erst einmal die Umgebung in Augenschein. Wie weit war es wohl bis dahin? Na, mal durchs Zielfernrohr schauen kann sicher nicht schaden. Die Büchse im Zeitlupentempo hebend und am Lauf der Browning angestrichen erschien mir das Ziel doch recht klein auf der Spitze des Absehen 1. So konnte das nix werden. Und außerdem: Warum was riskieren und vielleicht ein perfektes Erlebnis mit einem Schlumpschuss abschwächen. Also: Büchse wieder abgestellt.
Der Hahn aber blieb sitzen und schaute… da kitzelte es mich doch. Vielleicht verschaffte mir der kleine Heidehügel in drei Meter Entfernung eine gute Auflage? Also sank ich in mich zusammen und kroch Zentimeter für Zentimeter in Stellung. Ja, tatsächlich, so auf dem Bauch liegend stand das Absehen unglaublich ruhig auf dem Vogel. Sollte ich es riskieren? Ich wusste, dass der präzise Matchlauf auf 100m seine 2 cm hoch schoss, aber auch, dass nach 100m, die Hornet stark abfiel… Waren dies hundert Meter?
Es packte mich, ich wollte es versuchen. Langsam betätigte ich den Stecher, immer noch schien der Vogel unschlüssig und verharrte auf seiner Warte. „Petsch“ ging der Schuss raus. Der Hahn – zeichnete nicht, strich aber ab… und zwar – oh Wunder – direkt in meine Richtung. Ich konnte es nicht fassen. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Hatte ich ihn vielleicht doch waidwund getroffen oder war die Kugel in den Kiefernstamm geschlagen? Sollte ich noch den Schuss mit Schrot versuchen? Pfeilgerade ging die Flugbahn auf mich zu… und ich wandelte mich… in den Jäger. Die Büchse liegen lassend versuchte ich, unglaublich schnell aber auch unglaublich unsichtbar zu meiner Kiefer samt Flinte zu kommen. Dies ging in niedrigster Gangart, den Vogel nicht aus den Augen lassend. Und als der Vogel in Reichweite kam hatte ich erstaunlicherweise den Schaft schon im Gesicht und sendete nur noch reflexartig den Hagel in den Himmel…

Wie oft hatte ich schon solche Situation auf der Taubenjagd erlebt. Man döst in der Abendsonne vor sich hin und bemerkt den anstreichenden blauen Bomber zu spät… greift dann aber doch noch in aller Eile zum Püster, nur um sich nachher zu schelten, dass man die Schrote überhaupt noch versendet hatte…
Heute war es anders. Wie im Traum sah ich über mir den Hahn die Schrote voll annehmen, die Fittichen anlegen und wie ein Stein zu Boden stürzen… mit einem dumpfen platsch schlug er im moorigen Grund auf. Waidmannsheil!

Ob mein häufigeres Trapp-Üben auf dem Stand der Grund war, nur Glück oder Tapio, der Finnische Gott des Waldes eingegriffen hatte… wahrscheinlich war es ein wenig von allem… ich war fassungslos… stellte die Flinte ab und lauschte den letzten schwachen Schlägen der stählernen Schwingen… Ende, aus. Welch unglaubliches Erleben!

So langsam trat nun der Sonnenball über die Wipfel. Ein wunderbarer Morgen begann. Wenig später sah ich meine Mitjäger durch den weichen Untergrund auf mich zu stapfen. Was war das ein freudiges Austauschen, auch Markus konnte einen Hahn erlegen. Ich selbst was einfach überglücklich und hatte mittlerweile auch meine Beute geborgen. Der im Flug erlegte Hahn war jünger und wird sicher einen leckeren Braten ergeben. Wie leuchteten meine Augen aber, als der Blick auf den mit ausgebreiteten Schwingen daliegenden Althahn fiel. Bläulich überglänzt leuchtete das Gefieder, rot die Rosen, ein Stillleben par excellence. Sorgsam trug ich ihn zu meinem Stand. Dieser wurde sicher bald eine Zierde meiner Wohnung werden.

Nach ausgiebigem Freuen, Fotografieren und Erzählen ging es dann zurück. Ich konnte mich nicht recht lösen, stapfte als letzter mit Rucksack, Flinte und Büchse sowie meinen beiden Hahnen hinterher. Was ein Erlebnis. Welch jagdliche Freuden, die mir sicher unauslöschlich in Erinnerung bleiben werden…

Der Hinweis auf folgdendes sei in diesem Zusammenhang erlaubt
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swinging_elvis

swinging_elvis

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Kommentare

19.09.2009 20:27 Renevolution81
Ein doppeltes Waidmannsheil an den Elvis- Was für ein Erlebnis und was für eine Geschichte Wie immer: "Over the top!"
Grüße an den Hahnenflüsterer
19.09.2009 20:29 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:
Ein doppeltes Waidmannsheil an den Elvis- Was für ein Erlebnis und was für eine Geschichte Wie immer: "Over the top!"
Grüße an den Hahnenflüsterer

Hey, alles für den Club Kräftiges Waidmannsdank. Denke ab und an über ein Club-Treffen nach... Rockend, elvis
19.09.2009 20:35 Renevolution81
Das wäre doch was müssen wir einmal ins Rollen bringen- zumindest mal ein Treffen unter den Gründungsmitgliedern
Grüße 2. Vorsitzender

swinging_elvis schrieb:
Hey, alles für den Club Kräftiges Waidmannsdank. Denke ab und an über ein Club-Treffen nach... Rockend, elvis

19.09.2009 20:48 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:
Das wäre doch was müssen wir einmal ins Rollen bringen- zumindest mal ein Treffen unter den Gründungsmitgliedern
Grüße 2. Vorsitzender


Ein Treffen im Dezember z.B. in meinem Hessen-Revier... auf weibl Rehwild, Sau und natürlich... na? Klar, Fuchs! Wäre schon n Ding. Wir drei in einer Hütte... immerhin mal ein Plan.
Die Einladung steht schon einmal. Ist Raum Gießen, vielleicht also ein wenig in der Mitte...Rock, elvis
20.09.2009 00:33 querz
Waidmannsheil! Nach den Bildern hab ich schon ganz wild auf die Geschichte gewartet!

Wie immer sehr schoen um- und geschrieben!

5*
20.09.2009 11:07 Renevolution81
Alright- ist abgemacht Das bekommen wir doch hin Ich spreche es noch mit dem 1. Vorsitzenden ab
Viele Grüße und schon mal Danke für die Einladung!
Füchse wollt ihr ewig Leben?

swinging_elvis schrieb:
Ein Treffen im Dezember z.B. in meinem Hessen-Revier... auf weibl Rehwild, Sau und natürlich... na? Klar, Fuchs! Wäre schon n Ding. Wir drei in einer Hütte... immerhin mal ein Plan.
Die Einladung steht schon einmal. Ist Raum Gießen, vielleicht also ein wenig in der Mitte...Rock, elvis

20.09.2009 12:01 SauerlaenderJung
Sehr schöne Geschichte, tolles Jagderlebniss, mein donnerndes Weidmannsheil nach Finnland! 5 Sterne für die Geschichte, und, wenn es nicht zu aufdringlich ist, würde ich gern erfahren, was denn mit dem Hornet - Schuss geschehen ist. Bin fürchterlich neugierig... Gerne PM.

Weidmannsheil nochmal!!!
20.09.2009 21:35 platzi
Weidmannsheil
So als wär man dabei.
Gut erzählt!
Ist ja auch was Besonderes !

Weidmannsheil nochmal
Diether
20.09.2009 21:49 Hulzfux
nach ner Woche in Finnland, in der ich die Gerüche und das Land noch im "Kopf" hab fast eine Gemeinheit...sehr schön und lebendig erzählt!

WH, Michl
21.09.2009 06:56 2309udo

WMH Udo
21.09.2009 08:16 WiednerDerSteirer
Ein kräftiges WH... welch eine wunderbare Geschichte,,,,+5 pkt.

Gruß aus dem Steirerland
wiedner
21.09.2009 09:01 HatzWatz
Hulzfux schrieb:
nach ner Woche in Finnland, in der ich die Gerüche und das Land noch im "Kopf" hab fast eine Gemeinheit...sehr schön und lebendig erzählt!



WH, Michl


...schlimmer ist wenn man nach 8 Wochen wieder in DE ist
21.09.2009 18:45 swinging_elvis
HatzWatz schrieb:
...schlimmer ist wenn man nach 8 Wochen wieder in DE ist

Wie? Ich dachte Du bist ausgewandert und ich lann Dich bald besuchen kommen... Ausgerockt... elvis
21.09.2009 20:47 maire17kuusamo
Zweimal Waidmannsheil! Onneksi olkoon, hienot osumat!
Schön geschossen und getroffen, also!
Bei uns in Nord-Finnland haben wir so wenig von den Rauhfusshühner dass wir nicht schiessen wollen. Aber trotzdem freue ich mich über dein Glück mit den Birkhähnen :)

von Maire in Finnland
21.09.2009 21:30 swinging_elvis
maire17kuusamo schrieb:
Zweimal Waidmannsheil! Onneksi olkoon, hienot osumat!
Schön geschossen und getroffen, also!
Bei uns in Nord-Finnland haben wir so wenig von den Rauhfusshühner dass wir nicht schiessen wollen. Aber trotzdem freue ich mich über dein Glück mit den Birkhähnen :)

von Maire in Finnland


Waidmannsdank nach Kuusamo! "Onneksi olkoon, hienot osumat! " musst Du mir aber noch übersetzen, trotz 2 Jahre Finnland
Habe letztes Jahr aber auch einen Hahn und eine Henne doppelläufig gefehlt... Übung macht den Meister!...
Ok, habs, hier die Übersetzung: Glückwunsch! Sauber getroffen! Hihi... s.o.
21.09.2009 23:24 HatzWatz
swinging_elvis schrieb:
Wie? Ich dachte Du bist ausgewandert und ich lann Dich bald besuchen kommen... Ausgerockt... elvis


...das ging irgendwie schief
24.09.2009 20:11 Keiler
Super Bericht! 5* über ein sicher unvergessliches Jagderlebnis in einer Natur die es bei uns nicht mehr gibt.

Waidmannsheil Keiler

25.09.2009 11:36 ssquat
Tolle Jagdgeschichte!
28.09.2009 17:42 maire17kuusamo
Mit Doppel-Click habe ich die Bilder vergrössert, die blaue Farbe der Vögel ist einfach schön!

Heute Morgen ist es -3 C bei uns in Kuusamo gewesen, als ich mit dem Hund auf Elchenjagd war. Die Birkhähne haben zu "klucken" angefangen und einige habe ich sogar gesehen.
Mit Sehnsucht habe ich an mein Vorsteher Caro gedacht. Der ist seit 3 Jahren tot. Ohne dem Hund gehe ich nicht auf Vogeljagd, ich habe Angst vor schlechten Geschosse...
Mit herbstlichen Grüssen,
Maire
28.09.2009 21:56 swinging_elvis
Ja, wirklich sehr schöne Vögel - Wundervögel Wenn ich -3°C höre kommen mir die schönsten Gedanken an Jagd in Winterlandschaft... vielleicht eines Tages zusammen... Grüße, E.
maire17kuusamo schrieb:
Mit Doppel-Click habe ich die Bilder vergrössert, die blaue Farbe der Vögel ist einfach schön!

Heute Morgen ist es -3 C bei uns in Kuusamo gewesen, als ich mit dem Hund auf Elchenjagd war. Die Birkhähne haben zu "klucken" angefangen und einige habe ich sogar gesehen.
Mit Sehnsucht habe ich an mein Vorsteher Caro gedacht. Der ist seit 3 Jahren tot. Ohne dem Hund gehe ich nicht auf Vogeljagd, ich habe Angst vor schlechten Geschosse...
Mit herbstlichen Grüssen,
Maire

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