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Füchse, Füchse, Füchse

Fuchsjagd (10 Einträge)

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448 mal angesehen
03.02.2009, 19.29 Uhr

„Schneller als Ludwig“ oder „Warten und Bangen“

Die Gelegenheit Ende Januar kam mir genau recht. In mein kleines Revier sollte es gehen und die Hoffnung auf die Ranz des roten Freibeuters war groß. Mit Schnee wollte mir der Wettergott dieses Mal nicht dienen, aber es war knackig kalt und der Boden tief gefroren. Der Abendansitz kurz nach der Ankunft brachte keinen Anblick, zu laut war mein Anwechseln im Laub gewesen. Weder Reh, dem es bis Ende Januar noch galt, noch Sau oder Fuchs ließen sich blicken. Mein längeres Verweilen wurde auch nicht mit rauem Bellen in finstrer Nacht belohnt. Ob die Ranz schon im Gange war?
Den Abend ließ ich im Gespräch mit dem Förster und einem abschließenden Schnitzel ausklingen. Bei bollerndem Ofen schon im Schlafsack liegend – ein Bierchen in Reichweite - griff ich zum mitgebrachten Buch: Ludwig Benedikt Freiherr von Cramer-Klett: „Glückselige Einsamkeit“. Das erste Kapitel „Über Füchse“ ist einfach die beste Einstimmung auf die Fuchsjagd, die man sich denken kann. Jedoch kam der gute Ludwig gar nicht zum Waidmannsheil denn mir wurden die Lider schwer und so verlosch alsbald das letzte Licht in der Hütte im Hessen-Busch…

„Schöne Frauen und Federbetten oft dem Wild das Leben retten!“ Das konnte ich an diesem Morgen nur bestätigen. Lediglich mit der Nase aus dem Schlafsack herausschauend war mir gar nicht nach Aufstehen zumute zu so früher Stunde um viertel vor sechs. Aber es half alles nichts. Morgenstund’ hat Gold im Mund und wer auf Reineke gehen will, der muss früh aufstehen. So schälte ich mich aus der Hülle und zog mich Schicht für Schicht im Schein der Kerze an. Fast wie ein grüner Schneemann trat ich vor die Hütte. Über Nacht hatte sich der Himmel zugezogen und so war es nicht weiß überfroren. Dafür wehte ein ordentlich kalter Wind, aber die dicken Sachen würden mich schon warm halten.

Markus hatte mir einen neuen Hochsitz nahe der Reviergrenze empfohlen, von dem man einen weiten Rundumblick sowohl in Feld und Wiesen als auch in einen Kahlschlag mit einem gut belaufenen Wechsel hatte. So brach ich also auf, rollte krachend über gefrorene Waldwege, stellte schließlich den Wagen ab und pirschte zurück, um über die Wiese zu Sitz zu gelangen. Ja, da stand er, direkt neben einem ausgemusterten Modell in einer Eiche. Nach dem Aufbaumen und Laden des Dreilaufs versuchte ich, es mir so gemütlich wie nur möglich zu machen. Dazu gehörte alsbald auch meine Kapuze, denn der Wind blies mit Macht. Dunkel war es noch und so döste ich eine Weile vor mich hin, in den Pausen des Sturmes nach dem heiseren Bellen ranzender Füchse lauschend.
Gegen sieben Uhr vermeinte ich, das erste Grauen des Morgens zu verspüren. Zumindest Konturen konnte man erkennen und so begann ich, mittels Doppelglas in die Runde zu schauen. Viel sah man allerdings noch nicht, vor allem auch kein Wild, weder Reineke noch ein paar Rehe auf dem Raps. Das war aber auch eine zugige Ecke hier. Wenig später schien es unmerklich heller geworden zu sein, jedoch waren nun schon recht gut Details zu erkennen. Meine nun größeren Anstrengungen des Spekulierens wurden nur unterbrochen vom gelegentlichen Aufwärmen der Finger in den Jackentaschen… Sollte dies ein weiterer Ansitz ohne Anblick bleiben? Auf dem freien Feldflächen konnte mir doch eigentlich nichts entgehen…

Da, vielleicht um halb acht blieb mein kreisender Blick an einem Fleck auf einer Wiese im Nachbarrevier hängen… Hase? Oder vielleicht doch der ersehnte Rotrock? Bei dem Licht und auf sicher 250 m war das zunächst so leicht nicht zu entscheiden… bis… ja, bis der Fleck immer länger und länger wurde und ich schließlich sicher war, womit ich es zu tun hatte. Dort bummelte ein Roter herum, vielleicht war er aus dem nahen Wald ausgeschnürt, um auf den Wiesen noch ein paar fette Mäuse zu fangen… so sah es aber nicht aus. Auch schien er nicht auf der Suche zu sein… eine Fähe vielleicht? Unstet schnürte meine Beute in spe mal vor, mal zurück, verhoffte, hatte es plötzlich eilig, sprang nach einer Maus… „Die Wege des Fuchses sind unergründlich“ meine ich mittlerweile erfahren zu haben, und so machte es auch hier wieder keinen Sinn, sich aufgrund des Schnürens eine Richtung des Roten vorzustellen. Als dieser sich weiter ins Feld aufmachte, wollte ich es mal wieder mit der Vogelklage versuchen. Auf mein Gezwitscher reagierte er aber überhaupt nicht. So gab ich den Balg schon verloren. Mit bloßem Auge verfolgte ich seinen weiteren Weg bis ich meinte, ihn verloren zu haben. Jagd vorbei – Hallalli. Ein wenig enttäuscht war ich schon…

Beim erneuten Abglasen der Gegend bemerkte ich einen Hubbel auf einer Kuppe, der vorher nicht dagewesen war, sich aber schnell als Bussard herausstellte. Als dieser abstrich tauchte unverhofft auch „mein“ Fuchs wieder auf. Vielleicht war er eine Zeit in einer Furche geschnürt oder ein Mausfiepen hatte ihn wieder näher gebracht. Sollte er sich vielleicht auch für die Mäuse auf der Wiese vor meinem Hochsitz und in meinem Revier interessieren? Zunächst schien er aber nach wie vor unentschlossen. Jetzt schnürte er Richtung Wald. Was war das ein Bangen und Hoffen, Wünschen und Schauen…

Nach einer kurzen Pause und unschlüssigem auf den Keulen sitzen geschah es dann. Wie an der Schnur gezogen machte sich der Fuchs auf – und zwar genau auf mich zu. Ungläubig folgte ich seinem Pass mit dem Fernglas, sah, wie sich die Entfernung schnell verringerte, über den Rapsacker, den Grenzweg passierend war er auch schon auf der Wiese angekommen… und schnürte weiterhin mit großer Geschwindigkeit… auf mich zu. Schon wollte ich das Glas gegen den Dreilauf tauschen, da verhoffte er… hatte er meine Bewegung mitbekommen? Nein, weiter ging es und schon hatte ich meine Beute im Zielfernrohrmit Absehen eins… sollte er vielleicht nah genug für einen Schrotschuss kommen? Wenn ich jetzt einstechen würde, so vertrüge sich der Schrotschuss gegebenenfalls nicht mit dem gestochenen Lauf… Die Gedanken wurden schnell beiseite gewischt. Hier galt es, die Chance zu nutzen. Und „klick“ machte der Stecher… jetzt gilt es… Leicht nervös werdend beobachtete ich, dass Reineke immer noch nicht langsamer wurde. Kurz verhoffte er halb spitz, der Zielstachel wanderte auf die kleine Brust… sollte ich? - aber weiter ging es. Ich fuhr mit und sah, wie er langsam Blatt zeigt, also Richtung Wald schwenkte… So könnte es passen, wenn er doch nur stehen bliebe…

Oft schon hatte ich versucht, einen Fuchs zu bremsen, fast genauso oft war es schief gegangen. Entweder hatte er überhaupt nicht reagiert oder er zeigte mir die winkende Lunte. Aber auch hier musste ich eingreifen, sollte dieser Fuchs mir nicht entkommen. Die Lippen spitzend ließ ich einen leisen Zirp-Ton erklingen… und erreichte nichts… Mit auf das äußerste gespannten Nerven erhöhte ich die Lautstärke ein wenig und… sah im nächsten Augenblick, wie der Rotfuchs breit verhoffte.
Innerhalb des Bruchteils einer Sekunde nahm ich dieses Bild in mir auf… der prächtige rote Balg vor dem von Frost und Schnee gelben Gras, der misstraurige Blick in diesem klugen Gesicht, die buschige Lunte ohne weiße Blume… der feine Körperbau, dessen Statur und starker Kopf mich auf einen älteren Rüden schließen ließen… PENG… war das 3,0-Gramm-Geschoss aus dem Lauf.

Im Knall warf es den Roten um. Aus einigen schlechten Erfahrungen klüger geworden fingerte ich in aller Eile eine neue .22-Hornet aus dem Filzetui und war soeben wieder im Ziel, als der Fuchs den Kopf hob…Bevor ich einen weiteren Schuss abgeben konnte, begann er sich über die Vorderläufe im Kreis zu drehen… nervös beobachtete ich das Geschehen, bereit, eine weitere Kugel los zu werden, sollte er sich wieder erheben. Nach einer zweiten Drehung lag er still und Sekunden später hoben sich auch seine Flanken nicht mehr. Verendet, erbeutet, mein… Waidmannsheil!
Erst jetzt begann ich so langsam zu entspannen. Mit dem Sichern und Abstellen des Drillings kam das Jagdfieber und das Blut schoss schmerzhaft in meine Hände. Immer wieder ging mein Blick zum Anschuss, wollte sicher gehen, dass auch wirklich kein Leben mehr in ihm war… erst jetzt erkannte ich, dass ich keine 3 Meter vor der Wald-Wiesen-Grenze geschossen hatte, also auf den letzten Drücker.

Nachdem wieder Leben in meine Finger gekommen war und ich mich ein wenig gesammelt hatte, packte ich meine sieben Sachen und baumte ab. Langsam schritt ich über die Wiese, die am Waldrand noch ein paar Schneeflecken zeigte. Tatsächlich war es ein alter Rüd, ein regelrechter Methusalem. Der untere linke Fangzahn fehlte, die beiden oberen zeigten schon starke Abnutzung. Für mich ein Wunder, wie ich diesen Altrüden überlisten konnte. Später an der Hütte brachte er stramme 7 kg an die Waage. Ich war zufrieden und betrachtete ihn von allen Seiten. Füchse waren doch immer wieder eine schwierig zu erbeutende und vor allem zäh kämpfende Wildart. Glücklich hängte ich ihn an einen Nagel hinter der Jagdbude. So war es mir also gelungen, noch vor meinem literarischen alter ego einen Fuchs zu erlegen…

Winterjagd ist doch traumhaft… bei kräftiger Stulle und Punsch mit einem wärmenden Schuss Rum freute ich mich noch lange und gedachte den spannenden Augenblicken dieses Januarmorgens.

„Die Jagd ist, wenn man sie richtig auffasst und betreibt, kein Vergnügen und auch keine Erholung im landläufigen Sinn, sie ist ein Stück Leben, nicht mehr und nicht weniger, gesteigertes Leben vielleicht und zudem Schule des Lebens. Man darf von Ihr nicht nur Leidenschaft, Glück oder Behagen erwarten, muss das Harte, das Enttäuschende, das Ungute, dass sie bringt, auch ernsthaft, mit möglichster Fassung und parierend mit seinem besten Können hinnehmen.“ (Cramer-Klett)
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swinging_elvis

swinging_elvis

Alter: 45 Jahre,
aus Dubai
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Kommentare

03.02.2009 20:07 Lakai
Waidmannsheil zur Geschichte und zum Roten !
Den Schnee hattest du leider nicht, was deiner Geschichte aber qualitativ nicht schadet

Irgendwann werden die Geschichten gesammelt und mit RP-Bildern zu einem Buch zusammemgefügt - das Buch der Jagdromantiker!

Gruß,
Jan
03.02.2009 20:09 steyrmannlicher
WMH sehr schön Erzählt wie weit war er den weg???
steyrmannlicher
03.02.2009 20:13 swinging_elvis
Lakai schrieb:

Waidmannsheil zur Geschichte und zum Roten !
Den Schnee hattest du leider nicht, was deiner Geschichte aber qualitativ nicht schadet

Irgendwann werden die Geschichten gesammelt und mit RP-Bildern zu einem Buch zusammemgefügt - das Buch der Jagdromantiker!

Gruß,
Jan


Ha! Der Plan steht schon und nen Illustrator kenne ich rein zufällig auch schon nennt sich Rene... ähem... Renevolution Das wird ne Show! Waidmannsdank, elvis
03.02.2009 20:15 Lakai
Allererste Sahne, garniert mit Geschichten von gemeinsamen Jagderlebnissen !
Rene und ich haben ja die Tage den Anfang gemacht, ich kanns nur empfehlen!

Waidmannsheil
03.02.2009 20:17 swinging_elvis
steyrmannlicher schrieb:

WMH sehr schön Erzählt wie weit war er den weg???
steyrmannlicher


Waidmannsdank. So 80 m. Ist meiner Meinung nach ne gute Entfernung für die .22-Hornet. Habe sie auf 125m schon ziemlich fallen sehen, was auf so ein kleines Ziel nicht so gut ist. Grüße, elvis
04.02.2009 08:33 Terzel
Waidmannsheil zum "roten Freibeuter",

sehr schön wiedergegeben hast du dein Jagderlebnis........ man könnte meinen man erzählt es selber!

Gruß & WMH
Terzel
04.02.2009 09:02 platzi
Wunderbare Erzählung! Jede Jagd hat ihren Reiz, unabhängig vom "Wert" der Beute. Spannung und Erfolg/Misserfolg, das macht die Jagd aus!
5 poins von mir
Weidmannsheil zum Fuchs!
Diether
04.02.2009 17:17 schaaal
ein kräftiges zum roten freibeuter!!

und klasse story!

man kann richtig mitfiebern!!!
04.02.2009 17:51 Tassilo
Terzel schrieb:

Waidmannsheil zum "roten Freibeuter",

sehr schön wiedergegeben hast du dein Jagderlebnis........ man könnte meinen man erzählt es selber!

Gruß & WMH
Terzel


das selbe dachte ich auch grad beim Lesen............
04.02.2009 18:14 OEMI
Waidmannsheil und Glückwunsch zu dieser wirklich spannenden und schön geschriebenen Story.
Gruss OEMI
04.02.2009 18:24 swinging_elvis
OEMI schrieb:

Waidmannsheil und Glückwunsch zu dieser wirklich spannenden und schön geschriebenen Story.
Gruss OEMI


Noch einmal Waidmannsdank... an alle!
Geschichten schreiben ist für mich oft wie das erneute Erleben... je eher man in der Lage ist, sich in das Vergangene erneut hinein zu versetzen, je eher ist man - so meine ich - in der Lage, das "Dabei-sein" auf den Leser zu übertragen... das macht Spaß elvis

PS: Was das zähe Kämpfen des Fuchses angeht: Erst später konnte ich Ein- und Ausschuss genau lokalisieren. Einschuss exakt hinter Blatt, Ausschuss vor dem gegenüberliegenden Blatt auf dem Hals, also leicht schräg. Wie ein Fuchs durch diesen absolut tötlichen Schuss nicht sofort verenden kann wird mir ein weiteres Rätsel bleiben, welches mir diese Spezies aufgibt...
04.02.2009 18:45 Auerhahn
Ein Waidmannsheil zum Fuchs und zur Geschichte. Das ein Fuchs egal mit welchen Treffer auch immer nicht im Feuer liegt ist ganz normal. Wir hatten (mein Vater und ich) heuer vier die mit super Schüssen noch über 30m gegangen sind. 1x 308.Win, 1x 223 Rem (sogar unglaubliche 100m mit Lungenstückchen am Anschuß), 1x Schrott okay der war etwas hinten, 1x 222 Rem. Nur einer mit Flinte bei kleinen Stamperer und einer mit 308Win. sind im Feuer gelegen. lg Willi
04.02.2009 19:40 OEMI
swinging_elvis schrieb:
PS: Was das zähe Kämpfen des Fuchses angeht: Erst später....wird mir ein weiteres Rätsel bleiben, welches mir diese Spezies aufgibt...


Nabend Elwis,
so ist halt das Leben und auch die Jagd, immer voller Überraschungen
Vor langen Jahren, als ich als Fuchsbesessener Jungjäger - und das sind schon fast 30 Jahre her - mir auf den roten Freibeuter oft den Arsch abgefroren habe, hatte ich so manch unangenehmes Erlebniß mit dem damals beliebten und von allen geführten kurzen Einstecklauf, Kaliber 22. Magnum. Da sind mir leider schon einige mit schönem Winterbalg verloren gegangen, obwohl sie zunächst nach dem Schuß an die Stelle gebannt schienen. Ich war stets froh, wenn ich sie am nächsten morgen gefunden hatte, und sie sich nicht noch in den Bau retten konnten. Dann waren sie leider verloren, und stets gab es Selbstvorwürfe.
Jägern, die wir Ihr junge Burschen so eifrig auf den Roten waidwerkt, zolle ich daher große Achtung und Anerkennung.
Weiter so und viel Waidmannsheil, OEMI
04.02.2009 21:04 Meffi
(Wieder mal) Eine klasse Geschichte, geschmückt mit prima Fotos!

Gratulation zu der tollen Erzählung und ein herzliches Waidmannsheil zum Fuchs,

Meffi!

PS: 5 Punkte!
04.02.2009 22:56 Moatl
Schön erzählt! Waidmannsheil!
Auch von mir glatte 5 Punkte...
05.02.2009 10:08 Renevolution81
Da hat sich aber das "Bangen und Warten" mal wieder gelohnt Dies ist eine Deiner besten Erzählungen! Der Ludwig wäre zurecht Stolz auf Dich Nächster Schritt: alle Geschichten sammeln, Bilder zeichnen, Fotos retuschieren und dann kann die Show beginnen- großes Kino

Mach weiter so- freu mich schon auf die nächste Erzählung

Grüße und Horrido an den Klett- Erben alias Evis

Der Romantiker mit der Zeichenfeder
05.02.2009 13:57 faehe81
Super schöne Geschichte, toll erzählt!

Waidmannsheil zum Fuchs!

Viele Grüße
faehe
05.02.2009 19:17 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:

Da hat sich aber das "Bangen und Warten" mal wieder gelohnt Dies ist eine Deiner besten Erzählungen! Der Ludwig wäre zurecht Stolz auf Dich Nächster Schritt: alle Geschichten sammeln, Bilder zeichnen, Fotos retuschieren und dann kann die Show beginnen- großes Kino

Mach weiter so- freu mich schon auf die nächste Erzählung

Grüße und Horrido an den Klett- Erben alias Evis

Der Romantiker mit der Zeichenfeder


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Werde wie Du am Ball bleiben und alles weitere werden wir sehen.
Elvis, Mitglied im Jagdromantiker e.V.
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