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Füchse, Füchse, Füchse

Fuchsjagd (10 Einträge)

winterliche Fuchsjagd 2 Rüden mit Hagel Nr. 3 - ein Traum Am Fuchspass
368 mal angesehen
04.10.2008, 19.12 Uhr

Füchse, Füchse, Füchse oder "Der junge Ludwig "

Füchse, Füchse, Füchse ODER Der junge Ludwig (Füchse Teil 1)

Füchse spielten im Leben des jungen Ludwig schon immer eine besondere Rolle. Das lag wohl vor allem an der Leidenschaft des Vaters, den Roten im Winter eifrig nachzustellen.
So manche Erzählung und einige gemeinsame Erlebnisse im Feld oder am Bau spannten ein geheimnisvolles Netz um dieses gewitzte, tapfere Wild. So manches Mal war Terri mit schweißendem Fang aus dem dunklen Erdloch gekrochen, oft war beim Ansitz in frostiger Kälte "eben jener" der Sieger geblieben.
Geschichten der bekannten Jagdzeitschriften über Winternächte, Vollmond und Büchsenknall taten ihr übriges.

Einmal hatte der Vater dem Jungen auf dem Hochsitz den Hornet-Repetierer in die Hand gedrückt. Aber das Raseln des Körpers und dichter Nebel hatten wieder einmal den "Jäger" leer ausgehen lassen.

Nun sollte es beim jungen Ludwig endlich auch mal klappen! Nach Pauken und Auswendiglernen war der grüne Schein endlich in die Joppe gewandert und so konnte es losgehen. Ein schönes Rehwildrevier mit grünen Auen und Mischwäldern aus mastreichen Buchen und Eichen diente der ersten Pirsch und brachte Erfolg auf den roten Bock. Jetzt musste es auch mal mit Reineke klappen.

Schnee war angesagt! Vollmond sowieso!
Kurz entschlossen packte Ludwig seine sieben Sachen, spannte die Pferde vors Gefährt und zuckelte los... immer langsam, immer langsam... so dass es schon dämmerte, als er an der kleinen Jagdbude ankam. Schnell ausgepackt, ein Feuerchen gemacht - aber was war das?
Schlagartig war es noch finsterer geworden... also die dicken Hosen an, rein in die groben Stiefel, eingemümmelt in den Lodenmantel und ab ins Revier.

Da explodierte der Himmel.... nicht in Flocken, nein in Massen kam es herunter... weiß, weiß und noch mal weiß. Die Sicht ging keine 10 m weit, nur mühsam ging es voran.
Da fuhr der junge Ludwig zusammen. Ein Blitz zerriss die stürmischen Lüfte, unwirklich sah es auch bei all dem Schneegestöber - und ... DONNER! Ein mulmiges Gefühl erfasste den Jäger, Vorahnungen,
uralte Ängste...

Leise stieg er ab, hängte sich das Doppelglas um den Hals, den Drilling über die Schulter und marschierte los. Über einen kurzen Pirschpfad gelangte er zu einem offenen Hochsitz am Rande eines Wiesenstreifens. Die freie Fläche schlängelte sich in kurzen Windungen durch den Wald und wurde in der Mitte von einem Bächlein geteilt, welches leise vor sich hin gluckerte.
Ein idyllisches Plätzchen, leise von den letzten Fetzen des Schnee-Unwetters umweht...

Heimlich ging es die Leiter hoch, wurde sich das Plätzchen mit Decken noch wohliger gemacht, ging der Drilling auf der Brüstung in Stellung, den Hinterschaft auf die Halblinge der Sitzbank gestützt. Es konnte losgehen!

Als Vorteil erschien es dem Fuchsjäger, dass die Temperatur wohl so gerade um die Null Grad Celsius lag. So knackten die alten Bretter nicht bei jeder Bewegung und verrieten den Laurer. Das eingeschränkte Sichtfeld wollte ihm ebenfalls günstig erscheinen. So sollte dem wachen Auge nichts entgehen.

Langsam suchten Ludwig die frische Schneefläche ab, Gedanken schweiften zurück an Vaters Worte, dass der Rote bei einer Neue nicht gerne schnüre...
"Wir werden sehen!"

Gegen 17:45 Uhr war alles eingerichtet, um 17:55 Uhr zuckte er leicht zusammen - links eine Bewegung am Waldrand, ein Maulwurfshügel, der sich schärfer vom Schnee abhob als die anderen, der immer länger wurde - ein Fuchs! Das kann doch nicht wahr sein!

Rechte Hand an den Pistolengriff, Greener umgelegt, angebackt... da kommt er... auf den Hochsitz zu, spitz von vorne (und von hinten soll man nie auf den Fuchs schießen)... jetzt setzt er über den Bach, schnürt genau vor den Sitz... "... unglaublich, Diana sei dank... jetzt hängt´s an mir!" dachte Ludwig und legte den Drückfinger an den hinteren, harten Abzug... freie Stelle zwischen einigen Schwarzdornzweigen, leises Zirpen mit den Lippen... im 8-fachen Glas sah er den Fuchs erschrocken ein wenig zurückspringen, weg vom Geräusch, und sah gleichzeitig das Blatt... RRRRUUUUMMMMSSS... fuhr ein neuer Donnerschlag in die Nacht und Nr. 3 bettete den Räuber in die Neue.................................. Stille...

Leise raselnd - aber nicht vor Kälte - kippte der Schütze den Drilling, fingerte die Hülse aus dem 16-er Lauf und lies Pulverdampf in seine Nase und unter das Dach des Hochstandes steigen.
Fassungslos.... da lag die Beute und rührte sich nicht mehr... Waidmannsheil!

Plötzlich wollte die Jugend mit ihm durchgehen. Vor Freude wusste er sich nicht zu lassen, wollte am liebsten über die Brüstung setzen (trotz der 3,50 m Höhe...), zum Fuchs eilen, ihn hochhalten, betrachten, begutachten, in der Hand wägen... aber die Kühle der Nacht erinnerte ihn daran, dass der Zauber gerade erst begonnen hatte.

Die Wolken senkten sich über den Kiefern, erneut trieb Schnee durch das enge Wiesental.
Wenig später aber blies ein Wind das Wetter fort und der fast volle Mond gleißte vom Himmel.
Welche magische Laune der Natur, welch Stimmung...

Eine Stunde war vergangen, eine Wolkendecke hatte das Himmelslicht wieder verdeckt, als der einsame Wächter wieder eine Bewegung bemerkte. Ein Fuchs kam diesmal von rechts am Bach entlang geschnürt... Aufgepasst!
Aber da setzte er über den Bach und begab sich in die Deckung des unter dem Sitz stehenden Dornengeranks... so von oben schießen durch die Zweige? Nein! Dann eben keinen zweiten Fuchs auf der Strecke.
Auf einmal wendete Reineke und schlich direkt auf die freie Fläche vor dem Wartenden... Diana?
Längst ist der Rote im Glas als graues Nachtgespenst zu sehen, da verhofft er in seiner Spur, dreht sich und ... er hat Wind von seinem halb eingeschneiten toten Artgenossen bekommen...
Ungläubig beobachtet Ludwig, wie er sich längt, windet, den Hals reckt... jede Granne scheint angespannt... BAUZ... ein letztes Wedeln mit der Lunte und auch für ihn ist es aus.

Fast entlockte es dem jungen Jäger ein Kopfschütteln, wie er die zwei grauen Schatten vor sich auf der freien Fläche liegen sah, keine drei Meter auseinander. Ist das Glück? Ist das Diana? Ist das Geschenk der Natur? Zufall? Schicksal?
Wieder stieg heißer Pulverdampf zum Himmel, als die dritte Schrotpatrone für diesen Abend in den Lauf wandert. Fassen kann er es immer noch nicht...

Kein Knacken, keine Bewegung, nichts war falsch gelaufen. Manchmal geht es wie geschmiert!

Eine halbe Stunde später traute er seinen Augen nicht. Vor ihm am Waldrand schleicht es, bewegt es sich vorsichtig... Dreilauf hoch... riesig erscheint der Rote im Glas, der nun auf die Wiese schnürt...
Da... keine drei Meter später drehte er um und der Wald hatte ihn wieder... warten im Anschlag, aber nichts... ein Schlauberger? Ein erfahrener Altrüde, der schon die Kugel hat pfeifen hören?
Man wird´s nie erfahren, aber dieses Sinnen, dieses das Tier mit menschlichen Eigenschaften versehen, das macht Freude in kalter Winternacht.

Um 22:30 Uhr baumte der Fuchsjäger ab, mit reichem Waidmannsheil gesegnet. Spät war noch ein schwarzer Klumpen rechts im Eilschritt über den Wiesenschlauch gewechselt und mit einigen Knacksern im Altholz verschwunden, aber Leid tat´s dem Ludwig nicht.

Vorsichtig schritt er über den frischen Schnee, sprang über das Bächlein und nahm die Füchse auf.
Schwer wogen sie, Rüden waren´s. Schön!
Zufrieden hängte Ludwig die beiden an die Leiter und machte sich auf den Weg zur Jagdbude... durch den monddurchglänzten Winterwald.



Glück ohne Ende (Füchse Teil 2)

Die erste Nacht in der Jagdbude war genau wie letzten Januar. Feuchtigkeit war in die Wände eingezogen, klamm war die Luft. So war an viel Schlaf nicht zu denken, die Kälte wollte in den Schlafsack kriechen und man wehrte sich nach Kräften. Erstaunlicherweise kam es Ludwig warm vor, als er um 5:45 Uhr vor die Türe trat. Heute würde er die Bude erst einmal richtig durchheizen.
Dann würden auch die Streichhölzer wieder funktionieren.

Ein Hochsitz an einer ins Feld ragenden Waldspitze sollte es sein. Weit konnte der Blick schweifen... oben am Waldrand schnürte schon einer der Begehrten... dann mal sehen.
Im Feld ließen sich einige schwarze Punkte in der Ferne ausmachen. Rehe, die unter der Schneedecke nach Äsung plätzten. Beim Heller-Werden zogen Sprünge von 4-5 Stück dem Walde zu, ein Fuchs wollte sich aber nicht blicken lassen.
Immer wieder streifte der Blick über die weiße Fläche, blieb an einigen zusammenhängenden Heckenstreifen hängen... verglich die Maulwurfshügel auf den Wiesen... nichts.
Langsam zog die Dämmerung herauf, tief hingen die Wolken und wollten die Nacht nicht gehen lassen.
Da in der Ferne das Zetern einer Elster. Was trieb dieser Vogel schon um diese nachtschlafende Zeit? Sollte er den Ersehnten ankündigen? Aber nichts geschah.

Bis 8:30 Uhr wollte Ludwig aushalten, warm war er eingepackt. Kein Schwänzchen rührte sich... aber was war das?
Gerade wollte er den Dreilauf entladen, da schnürte am hellen Tage von jenem Heckenstreifen, an dem vor einer Stunde die Elster warnte, ein Rotrock in die anliegenden Wiesen. Aber Entfernung sicher 250 m. Er schien die Ruhe weg zu haben, mäuselte hier, spekulierte da... und verschwand hinter einer anderen Hecke.

Nach dem Abbaumen reifte in Ludwig folgender Plan. Er wollte die Wiesen weiträumig umschlagen und versuchen, den Roten von der anderen Seite abzupassen.
Gesagt, getan. Schweren Mantel abgelegt, Doppelglas verstaut und los ging´s.
Leise knarzte der Schnee unter den Sohlen. Direkt hinter dieser Hecke konnte die Beute schnüren, also leise, leise...
Da kam ein Hochsitz in der Hecke in Sicht. Ideal für des Jägers Ansinnen. Vorbei an den verlassenen Bienenstöcken pirschte er zur Leiter. Kalt waren die Finger bereits und der auf den Sprossen liegende Schnee tat sein Übriges... aber weiter...

Oben über die Brüstung gelugt... das darf nicht wahr sein.. linker Hand mäuselte der Fuchs in aller Ruhe auf ca. 100 m, schnürte aber jetzt weg den Hang hinunter... schnell, schnell geladen mit den klammen Fingern, aber wie schießen? Stehend angestrichen ging nicht: Bretter im Weg. Setzten konnte er sich auch nicht: Sitzbrett voller harschigem Schnee... also nach vorne gebückt und auf die Brüstung aufgelegt...
Man war das ein Rudern... wo ist er? Da... genau auf der Kuppe... spitz glitt er von dannen ... kein Schuss möglich! Wie Schade... weg, aus den Augen, Beute verloren...
Kurzes durchatmen, wiederaufrichten, erneuter kurzer Blick in die Richtung - DA, er kommt zurück!
Darf das wahr sein? Bücken, auflegen und jetzt: stechen!
Aber wie? Den tauben Fingern fehlte die Kraft... es musste aber gehen und endlich ertönte das erlösende "klick". So, wo ist er... da, eine dicke Feldmaus hatte ihn wieder vors Rohr gelockt.
Er spannte sich, der ganze Körper wurde zur Feder... wupps, hatte er den fetten Brocken.
"Diese soll Deine letzte sein... so muss es gehen..." PETSCH... fuhr er herum und wollte sich in die Seite beißen... hinten zusammengesackt begann er sich mit weit geöffnetem Fang im Kreis zu drehen...
"Er liegt nicht!" fuhr es Ludwig durch den Kopf, aber die Kraft der Finger schaffte es einfach nicht, den Schieber auf die dicke Kugel umzuschalten... gehetzter Blick in die Richtung, jetzt lag er, bäumte sich noch einmal auf und Ende... puuuhhhh...
Aufrichten, Hände in die Hosentaschen... schmerzvoll schoss das Blut in die Finger.. Autsch.. das tat weh... erneuter Blick.. liegt! Tiefes Durchatmen... geschafft! Warten...
Erst 10 Minuten später baumte der Waidmann ab und ging langsam zum verendeten Fuchs.
Erneutes Jagdglück, erneutes Waidmannsheil - satis!

Mit diesen beiden Ansitzen war das Jagdwochenende perfekt!
Ludwig hörte noch Füchse in die Nacht bellen, Mondscheinrehe zogen vorbei,
ein einsamer Krummer kam in Anblick, aber für den Jäger war es das, was "satis" heißt: GENUG!

Euch wünsche ich einmal ein ebensolches Erlebnis und Waidmannsheil auf den roten Schleicher.

(Greife hier ein wenig in der Jahreszeit vor - Januar - aber konnte nicht länger den "abgekommenen" BLOG mitansehen )
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Geschrieben von

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swinging_elvis

swinging_elvis

Alter: 45 Jahre,
aus Dubai
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Kommentare

04.10.2008 20:18 deutschlanghaar
Tolles Jagderlebnis
5 Punkte
04.10.2008 22:39 steyrmannlicher
Super Waidmannsheil der Fuchs ist schon eine begehrenswerte Wildart gruß
steyrmannlicher
05.10.2008 15:18 Meffi
Wmh!

Prima erzählt, daher: volle Punktzahl!

Gruß Meffi!
05.10.2008 19:32 SauerlaenderJung
tolle Geschichte, als wär man live dabei. 5 Punkte!!!
05.10.2008 19:40 swinging_elvis
Waidmannsdank an die Rotte wilder Jäger Elvis
05.10.2008 22:07 faehe81
Waidmannsheil!

Tolle Geschichte

Viele Grüße
faehe
06.10.2008 13:55 platzi
Wie aus einem Buch!
5 auch von mir!

Diether
06.10.2008 19:36 Renevolution81
Ein großes Lob an den romantischen Ludwig Irgendwann machen wir zusammen mal ein Jagdbuch- Du schreibst, ich illustriere!
Grüße und bitte mehr solcher Geschichten!
Ein großer Fan von Swinging Evis- Rock on!!!
06.10.2008 19:44 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:

Ein großes Lob an den romantischen Ludwig Irgendwann machen wir zusammen mal ein Jagdbuch- Du schreibst, ich illustriere!
Grüße und bitte mehr solcher Geschichten!
Ein großer Fan von Swinging Evis- Rock on!!!


Merci an alle für den Zuspruch und an Renevolution nun die nicht allzuschwere Frage: Welches Buch von welchem Autor habe ich zu dieser Zeit gelesen und wie heißt das "alles entscheidende Kapitel"?
Waidmannsgruß, elvis
07.10.2008 10:50 Renevolution81
... die Stunde der Wahrheit Autor ist klar- der große Luwig Benedikt Freiherr von Clett! Beim Buch und Kapitel bin ich mir nicht mehr sicher (ist schon so lange her!) - ich tippe auf: "Spiel der Lichter und Schatten. Von eines Jägers Wünschen und Wegen"! Wie gesagt nicht böse sein, wenn es falsch ist
Gruß und WMH Renevolution81

P.S. Bei falscher Antwort- bitte ich um Auflösung!


swinging_elvis schrieb:

Merci an alle für den Zuspruch und an Renevolution nun die nicht allzuschwere Frage: Welches Buch von welchem Autor habe ich zu dieser Zeit gelesen und wie heißt das "alles entscheidende Kapitel"?
Waidmannsgruß, elvis

20.10.2008 08:16 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:

... die Stunde der Wahrheit Autor ist klar- der große Luwig Benedikt Freiherr von Clett! Beim Buch und Kapitel bin ich mir nicht mehr sicher (ist schon so lange her!) - ich tippe auf: "Spiel der Lichter und Schatten. Von eines Jägers Wünschen und Wegen"! Wie gesagt nicht böse sein, wenn es falsch ist
Gruß und WMH Renevolution81

P.S. Bei falscher Antwort- bitte ich um Auflösung!


Ok, hier die Auflösung, da ich in der Heimat selbst noch einmal in den Schrank greifen musste:
"Glückselige Einsamkeit" von Ludwig Benedikt Freiherr von Cramer-Klett und es ist das erste Kapitel: FÜCHSE!
Kann man zu Einstimmung für die kommende Jahreszeit immer wieder lesen...(Unterkapitel: Besondere Füchse, Nacht der Füchse, Die Schoßbachwände ) Gruß, elvis
06.01.2010 18:52 DrEesbach
Ein kräftiges Waidmannsheil von mir.
Das sind Erlebnisse, die man so schnell nicht vergisst............
06.01.2010 19:01 swinging_elvis
Stimmt. Waidmannsdank!
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