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JEP- Demo der Jägerschaft Wf

Begrüßung der Jungjäger (1 Eintrag)

Vor der Schweißarbeit Wasserarbeit Erklärungen zu den gezeigten Übungen
802 mal angesehen
20.04.2008, 15.59 Uhr

Jungjägern wird die JEP näher gebracht

Am 20. 04. war es wieder soweit, wie in jedem Jahr wurden Jungjäger des gerade stattfindenden Kurses und interessierte Hundeführer eingeladen, an der Demonstration der JEP der Jägerschaft Wolfenbüttel teilzunehmen.
Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte der Hundeobmann, M. Reuper die zahlreichen Teinehmer und seine Hündin Jana vom Zehnthof stellte anschliessend ihre Schußfestigkeit im Feld unter Beweis. Auch die anschliessende Frei- Verlorensuche war kein Problem für sie.
Auf der von einem Jungjäger gezogenen Federwildschleppe zeigte Otti vorbildlich ihr Können und lieferte die gezogene Taube bei ihrem Führer ab.
Herr Reuper zog nun seine Nachsuchenführerkleidung an, erklärte die mitzuführenden Utensilien, wie Waffe, Messer, Papierstreifen etc. genauestens und zeigte verschiedene Anschüße.
Nachdem die Erklärung von Anschuß- und Leitbruch erfolgt war, ging Otti die getupfte 400m Über- Nacht-Schweißfährte ohne Probleme. Der Tross der ihr folgenden Menschen interessierte sie nicht, konzentriert strebte sie der ausgelegten Rehdecke zu.
Danach war Jana mit der Haarwildschleppe im Wald dran und nach anfänglichem Zögern brachte sie das ausgelegte Kaninchen sicher zum Führer.
Als es an die Wasserarbeit ging, wurden einige der mitgeführten Hunde etwas unruhig und mussten zurück in den Apell gebracht werden.
An der toten Ente demonstrierte Jana das Arbeiten nach dem Schuß und brachte ihrem Herrn die Ente vorbildlich, wobei sie vom abgegebenen Schuß unbeeindruckt blieb. Auch die Verlorensuche der toten Ente aus der Deckung meisterte die junge Hündin profihaft. Aus Tierschutzgründen wurde auf die Arbeit an der lebenden Ente verzichtet.
Jederzeit auf Fragen der Jungjäger und Hundeführer eingehend, ließ Herr Reuper abschliessend von den Jungjägern ein Treiben improvisieren. Die Hundeführer standen dabei mit ihren Hunden in einer Reihe mit ca. 5m Abstand zum nächsten. Auch hier gab Herr Reuper einige Schüsse aus der mitgeführten Flinte ab, was die meisten Hunde unbeeindruckt ließ.
Das Interesse der Jungjäger war durch diese praktischen Übungen besonders groß, was man anhand der vielen gestellten Fragen feststellen konnte. Dank an Herrn Reuper, der geduldig und kompetent alle gestellten Fragen beantwortete, obwohl daheim ungeduldig seine Tessa mit einer Schaar Weimaraner Welpen auf ihn wartete!
Wieder einmal wurde eine gute Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Jägerschaft Wf geleistet, die am 1. 5. bei der Vorstellung der Jagdhunderassen in Sickte ihre Fortsetzung findet.
offline

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Kommentare

20.04.2008 18:52 Thejel
Hallo ZR,
so eine Veranstaltung hätte ich mir bei meiner Ausbildung auch gewünscht.
Hoffendlich ließt der eine oder andere Ausbildungsleiter Deinen Beitrag.
Vieleicht gibt es dann sowas öfter. Wäre doch prima.

Gruß und Waidmannsheil
Theo
20.04.2008 19:19 zickigeRicke
Hallo Theo, das wird jedes Jahr für die Jungjäger gemacht. Ich hatte nur den Auftrag mal ein paar Fotos zu machen, und nehme an, der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit wird auch im Nieders. Jäger was drüber schreiben.
Die Veranstaltung am 1. Mai auf dem Sportplatz in Sickte ist auch immer sehenswert und gut besucht!
Gruß und Waidmannsheil
zR
20.04.2008 19:50 Seppel
Hallo,

finde ich gut, den Jungjägern die Arbeit mit Hunden so nahe zu bringen,
bei uns wird, glaube ich, nur eine Pfostenschau durchgeführt.

Gruß
Seppel,
jetzt ins Wasser, ne, ne. Steht nix in meinem Vertrag.
Ich erklär Dir das, mit dem Vertrag und so
20.04.2008 21:05 Jagdperle
Toll, mal sehen vielleicht klappt es ja das wir nach Sickte kommen.
20.04.2008 23:00 Knallfroesch
Wir hatten die Möglichkeit an Treibjagden mit "Hundemeuten" teilzunehmen. Da konnte man super vorort die Arbeit beobachten. Leider fiel bei einer Treibjagd ein unerfahrener Hund eines Jägers (Einzelhund) einem Keiler zum Opfer. Dieser Zwischenfall betrübte zum Ende die Jagd.
Das Beschriebene hätte ich allerdings auch gerne wahrgenommen, denn alles was man selbst erleben kann bleibt besser erinnerlich.
Gruß v. Knallfrösch
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