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Ein ganz normales Heiderevier....

Geschichten und Erlebnisse (21 Einträge)

Bis zur Achse im Dreck! Am Ende der Schweißfährte Fertig für die Nacht....
1114 mal angesehen
14.03.2008, 16.58 Uhr

Bis zu den Knien im Matsch....

Ich parkte mitten im Revier und der Regen trommelte auf mein Autodach. Vielleicht war es doch keine so gute Idee, heute abend raus zu gehen. Ein Blick durch den Feldstecher zeigte zwar, dass das Licht wohl reichen würde, doch bis ich auf der Kanzel ankommen würde, wäre ich klitschnass.

Nach Monaten erfolglosen Kirrens hatten die Schweinchen den Mais endlich gefunden und seit einer Woche täglich angenommen. Nun hatte ich mir ausgerechnet, dass es sinnvoll sein könnte, schon jetzt am Donnerstag mein Glück zu versuchen. Da die Sauen aus der Forst kommen, wo am Wochenende bei zunehmendem Mond erfahrungsgemäß intensiv gejagt wird, muss ich von Freitag bis Sonntag immer damit rechnen, dass sie bei uns nicht mehr ankommen, weil sie entweder beschossen wurden oder von einem der zahlreichen Sitze einfach nur Wind bekommen haben. Dem wollte ich eigentlich unbedingt zuvor- kommen, aber der Regen ließ einfach nicht nach. Inzwischen war es bereits 20.30 Uhr und ich hatte ernsthafte Zweifel, ob mein Vorhaben Sinn machen würde. Hinzu kam, dass der vormals günstige Nord-West-Wind inzwischen auf ungünstige südliche Richtungen gedreht hatte. Sollte ich doch wieder nach Hause fahren? Ich konnte mir das belustigte Gesicht meiner Frau bildlich vorstellen: „Nach, schon wieder da?“. Nein, da musste ich jetzt durch, und der Regen schien jetzt endlich auch schon nachzulassen.

Also raus, Rucksack geschultert, Waffe durchrepetiert und schon stapfte ich im ausklingenden Regen mit dem Pirschstock der auserkorenen Kanzel zu. Während es sich auf dem Weg noch gut laufen ließ, versackte ich auf der ersten Wiese, die ich zu queren hatte, bis zum Knöchel im Wasser. Nach den endlosen Regenfällen zurückliegender Tage nahm der Boden hier einfach nichts mehr auf. Selbst Rehwild, welches in der Dunkelheit das Angehen des Jägers zumeist schreckend quittierte, schien heute nicht draußen zu stehen – offenbar zu nass...

Plötzlich, es tröpfelte immer noch, kam zwischen den dicken Wolken der Mond heraus – fast Halbmond! Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass das Licht doch so intensiv war, dass sich mein Schatten deutlich abzeichnete – nicht schlecht...!

Am Ende der Wiese hielt ich inne, um zu schauen, ob die Markierungsstöcke der Kirrung noch standen, oder ob die Sauen schon dagewesen waren und sie umgeworfen hatten. Ich strich den Feldstecher am Pirschstock an und ließ den Blick schweifen. Die Kanzel war gut zu erkennen, ebenso wie die Salzlecke und der Malbaum. Dort mussten auch die Stöcke im aufgeweichten Boden stecken, doch bevor ich sie ausmachen konnte, durchfuhr es mich siedendheiß – Sauen.....

Mit klopfendem Herzen leuchtete ich den gesamten Bereich der Kirrung ab. Zwei gut sichtbare schwarze Schatten zeichneten sich ab. Frischlinge? Überläufer? Einer stand spitz, der andere offenkundig breit, doch für einen sicheren Schuss ohne Auflage zu weit. Wie hatte der Kreisjägermeister noch gesagt, solange wir keine einzeln gehenden Stücke beschießen, können - ja - sollen wir auch noch in die Überläuferklasse eingreifen.... Egal, in jedem Fall musste ich dichter ran. Den Wind hatte ich gefährlich von schräg hinten.

Behutsam setzte ich meinen Weg über die Grünbrache fort. Mit jedem Schritt gab es ein laut schmatzendes Geräusch, denn der Acker stand hier auch vollständig unter Wasser. Vorsichtig setzte ich einen Fuß vor den anderen. Wie der kontrollierende Blick durchs Glas bestätigte, standen die Sauen immer noch im Gebräch - also weiter! Schmatz – schmatz – schmatz.... Immer tiefer wurde der Boden, so dass die Überlegung, im Sitzen einen aufgelegten Schuss über das Knie zu versuchen, verwarf – weiter!

Inzwischen hatte ich schon mal einen Blick durch das Zielfernrohr riskiert. Die Sauen, wie auch das Absehen, zeichneten sich gut ab – doch immer noch zu weit! Jetzt erreichte ich einen gepflügten Ackerstreifen und wenn ich gedacht hatte, dass Pirschen könnte nicht mehr schwieriger werden, so wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Mehrfach sackte ich bis über den Rand meiner Gummistiefel ein. Aber meine Beute vor Augen, sollte es mir das Wert sein!

Endlich war ich wohl nah genug dran und konnte es wohl riskieren. Die Schwarzkittel standen unverändert. Ich nahm den Repetierer in die Hand und strich am Pirschstock an. Ja, so würde es gehen. Kleine Frischlinge waren keinesfalls dabei..., also entsichern und einstechen. Ich zögerte - den Linken oder den Rechten. Egal, beide schienen gleich groß und nur der Rechte stand breit. Mit dem Absehen mitten drauf ließ ich fliegen.....

Mein Gott, was für ein Knall. Schier endlos grollte der Schuss in den Tiefen des Forstes. Zunächst vom Mündungsfeuer geblendet, konnte ich eine Sau ins Schilf eines vorgelagerten Feuchtbiotops flüchten sehen. Aber dann war die Bühne leer. Kein noch so intensives Abglasen ließ erkennen, ob die Sau lag.

Eines aber war klar: Durch diese Matschwüste würde ich das Stück von geschätzten 50 kg+ nicht ziehen können. Allein zum Bergen brauchte ich Hilfe. Ich rammte den Pirschstock in den Boden, um den Ort der Schußabgabe zu markieren und griff zum Handy. Es war 21 Uhr, da konnte man noch jemand anrufen, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen.

F. ahnte wohl schon, was los war, als er meine Nummer im Display aufleuchten sah. Als berufsbedingter Hard-Core-Frühaufsteher, lag er schon fast im Bett. Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal zusehe, ob ich die Sau finde und wie schwer sie denn schließlich sei. Dann wollten wir wieder telefonieren (was haben wir früher nur ohne Handy gemacht...).

Inzwischen waren 10 Minuten vergangen und ich konnte wohl wagen, den Anschuss aufzusuchen. Als ich jedoch auf der Kirrung die Taschenlampe einschaltete, die schon seit Wochen unbenutzt im Rucksack lag, gab diese nur noch einen schwachen rötlichen Schein von sich. Schweiß war damit nicht zu finden... Ich suchte trotzdem den vermeintlichen Anschuss auf und leuchtete mit dem Feldstecher die Umgebung ab – nichts! Im verlöschenden Licht der Lampe konnte ich auch im Gras nichts finden. Also musste der Hund es richten. Zwischenzeitlich hatte F. glücklicherweise schon zugesagt, mir zu Hilfe zu kommen.

Atz’, mein Drahthaar-Foxterrierrüde, wartete im Auto und hatte den Schuss wohl vernommen. Er kennt das schon und weiß, was ich nun von ihm erwarte, wenn er in solcher Situation geholt wird. Ich bin auch sicher, dass meine anspannung ihm dann auch nicht verborgen bleibt. Angeleint zig er mich eifrig Richtung Kirrung. Leider war ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das beschossene Stück links neben der Salzlecke oder neben dem Malbaum gestanden hatte. Unter Wind passierte ich beide Einrichtungen und am Malbaum hatte ich die Bestätigung: Atze zog an.

Schweiß konnte ich auch jetzt nicht erkennen, aber der Hund lag gut im Riemen. Da ich auch den Schweißriemen vergessen hatte, musste die Führerleine auf Maximal-Länge genügen. Sich hin und wieder korrigierend führte mein Hund mich Richtung Wald und damit Richtung Grenze. Auch wenn wir eine gute Nachbarschaft pflegen, hofft man in solchen Situationen natürlich immer, dass sich das Stück vor der Grenze finden möge. Jenseits der Waldkante, noch vor der erwähnten Grenze, hätte das Stück einen überfluteten Graben durchrinnen müssen, um anschließend einen stillgelegten Bahndamm zu erklimmen. Dieser bildete die Jagdgrenze und zu seinen Füßen endete schon so manche Todesflucht.

Nun aber zog Atze zügig und bestimmt parallel zum Waldrand die Grabenkante entlang. „Im Dunkeln maximal bis zum Bahndamm suchen“, war immer unsere Devise gewesen, jetzt aber wurde die Fluchtfährte am Waldrand lang und länger. Mir kamen Zweifel, ob es zu verantworten sei, ihr bei diesem schlechten Licht weiter nachzuhängen. Doch der Wind stand für uns günstig, so dass mich mein Rüde – wie in anderen Situationen zuvor – hoffentlich warnen würde, wenn wir das Stück womöglich krank vor uns hätten. Mir war zwar bewusst, dass ich hinsichtlich der Gewichtsklasse mit einem durchaus wehrhaften Stück rechnen müsste, aber eigentlich war ich von einem guten Treffer überzeugt - also weiter!

Kaum hatte ich diesen Gedanken zuende Gedacht, verhoffte Atze, sicherte eine Weile abschätzig nach vorn und führte mich dann an mein längst verendetes Keilerchen. Vor mir lag ein Frischling von ca. 45 kg, der mit einem unter diesen Umständen guten Schuss doch noch knapp 100 Meter geflüchtet ist. Im Gebräch stehend, mit aufgestellten Federn und auf eine ungewisse Distanz war es mir wieder einmal schwer gefallen, die Stärke zutreffend abzuschätzen. Glücklich hockte ich mich neben meinem „Keiler“ nieder und ließ es großzügig zu, dass Atze den Burschen ordentlich beutelte. Hier hätte ich die Sau ohne Hund mit Sicherheit nicht gefunden.

Nach kurzer Totenwacht sah ich bereits die Scheinwerfer von F. näher kommen. Hoffentlich würde er nicht versuchen, mit seinem Pickup die abgesofffene Grünbrache zu befahren. Zu zweit sollte es uns wohl gelingen, den Keiler bis an den Weg zu ziehen. Er wurde langsmaer und ich sah die Scheinwerfer noch einige Male rucken, als schließlich der ärgerliche Ausruf „Sch...“ kund tat, dass der Geländewagen fest saß. Das konnte nun ja noch lustig werden....

Das Schweinchen hatten wir ruckzuck an den Weg gezogen, aber dann musste ich erst einmal los, Schanzzeug holen. Glücklicherweise wohne ich im Revier und konnte bei dieser Gelegenheit auch Wasser, Abschleppseil, frische Taschenlampen und ein paar Bierchen mit einpacken – alles Dinge, die wir noch brauchen konnten.

Zurück am Ort des Geschehens gelang es uns dann wider Erwarten recht schnell, den Pickup frei zu bekommen. Wir gruben die Räder frei, um dann meinem neuen Octavia / Allrad Gelegenheit zu geben, sich zu beweisen. Langsam, und ohne erst die Räder durchdrehen zu lassen, zog er den Pickup rückwärts aus seiner misslichen Lage. Gott sei Dank, wir mussten nicht erst wieder bei einem unserer Landwirte „kleine Brötchen backen“. Sie waren zwar immer gern behilflich, doch gerade wenn einer der Geländewagen es geschafft hatte, sich fest zu fahren, konnte man sich noch wochenlang spöttischer Bemerkungen sicher sein.

Der Rest war nun Routine:
Sau aufladen, in die Zerwirkkammer bringen, aufbrechen und Trichinenproben entnehmen. Dabei genehmigten wir uns ein Bierchen und eh’ wir uns versahen, war Mitternacht vorbei. Wenngleich allein das Jagderlebnis schon spannend war, so wird ein solcher Jagdtag erst dadurch richtig „rund“, dass man ihn zu Zweit ausklingen lässt.

Danke F.! Ohne Dich hätte ich heute wirklich alt ausgesehen....!

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Ruedemann

Ruedemann

Alter: 56 Jahre,
aus Nordheide
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Schlagwörter

bergen, drahthaar-foxterrier, foxterrier, frischling, keiler, nachsuche, pirsch, sau

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Kommentare

14.03.2008 17:56 Kuhbett
Waidmannsheil zur Sau! Wie immer spannend erzaehlt.
14.03.2008 19:22 Angus
Waidmannsheil!!Sehr schöne Erzählung!!!
15.03.2008 01:51 Isegrim
Waidmannsheil zur Sau - damit ist die Frage vom Bildkommentar auch geklärt,
von wegen Gewicht des Frischlingskeilers - 45 kg
Spannend erzählt wie von Dir gewohnt

Mach weiter so -

Gruss

Isegrim
15.03.2008 08:28 platzi
Weidmannsheil auch von mir.
Spannedne Erzählung - 5 Punkte wert!

Diether
15.03.2008 16:50 Meffi
Waidmannsheil!

Der KAndidat bekommt fünf Punkte!

Gruß, Meffi!
15.03.2008 19:18 Ruedemann
Kuhbett schrieb: Waidmannsheil zur Sau! Wie immer spannend erzaehlt.
Weidmannsdank! War auch spannend und vor allem kurzweilig! Gruß R.
15.03.2008 19:20 Ruedemann
Angus schrieb: Waidmannsheil!!Sehr schöne Erzählung!!!


Weidmannsdank! Heute will ich sehen, ob der andere noch einmal kommt. Muß nur aufpassen, ihn nicht mit einer Bache zu verwechseln, denn er wird ja allein kommen. Wmh R.
15.03.2008 19:22 Ruedemann
Isegrim schrieb:
Waidmannsheil zur Sau - damit ist die Frage vom Bildkommentar auch geklärt,
von wegen Gewicht des Frischlingskeilers - 45 kg. Spannend erzählt wie von Dir gewohnt. Mach weiter so - Gruss Isegrim


Weidmannsdank, ich geb' mir Mühe! Gruß R.
15.03.2008 19:23 Ruedemann
platzi schrieb: Weidmannsheil auch von mir. Spannedne Erzählung - 5 Punkte wert! Diether


Wmd und danke für die Punkte (ist ja fast wie beim Grand Prix d'Eurovision...
Gruß R.
15.03.2008 19:25 Ruedemann
Meffi schrieb: Waidmannsheil! Der KAndidat bekommt fünf Punkte!
Gruß, Meffi!
Der Kandidat dankt und versucht es heut' noch einmal! Wmh R.
15.03.2008 20:51 Henne
Ruedemann schrieb:

Der Kandidat dankt und versucht es heut' noch einmal! Wmh R.


Waidmannsheil
Dass du auch ein bisschen Glück gehabt hast weißt du aber schon?
Wo steht geschrieben, dass nicht auch mal 2 Bachen auf der Kirre stehen. Zumal auch die Übachen mittlerweile zum Teil schon gefrischt haben!!!! Und nehmen die kleinen sicher noch nicht mit zur Kirre.
Finde wenn sollte man zu dieser Zeit nur Frischlinge und Ükeiler bejagen, aber wer hält schon bei Mond Ükeiler und Übache auseinander? Und wer erkennt ob eine Übache gefrischt hat oder nicht?
Alles sehr FRAGWÜRDIG! Also am besten nur Frischlinge aus größeren Rotten zu dieser Jahreszeit, am besten einfach mal ne auszeit....
Schön das nichts daneben gegangen ist aber sei lieber etwas vorsichtiger.
Schwupp die Wupp hat man den Salat - und das will doch keiner?!
Hast ja selber oft genug erwähnt, dass du gar nicht genau wusstest auf was du da schießt und das sollte einem zu denken geben.
Es gibt da auch diverse bekannte Sprüche, die ich sicher nicht aufzählen muss. Ich hätte NICHT geschossen.
Aber es hat ja alles geklappt: waidmannsheil
15.03.2008 20:52 frettchen
Waidmannsheil und 5 Punkte von mir
15.03.2008 20:52 Meffi
Ruedemann schrieb:

Der Kandidat dankt und versucht es heut' noch einmal! Wmh R.


Ich drück Dir die Däumchen und hoffe, das das andre auch ein Keilerchen ist. nix wäre so besch.... wie ne führene Bache da liegen zu haben.

Gruß und wmh, Meffi!
16.03.2008 11:39 Ruedemann
Meffi schrieb: Ich drück Dir die Däumchen und hoffe, das das andre auch ein Keilerchen ist. nix wäre so besch.... wie ne führene Bache da liegen zu haben. Gruß und wmh, Meffi!


Nee, der kam nicht mehr. Zum Glück wird das Licht ja mit jeder Nacht besser. Auf ein Einzelstück zu schießen, hätte ich natürlich nur gemacht, wenn ich es positiv als Keilerchen hätte ansprechen können. Gruß R.
16.03.2008 11:42 Ruedemann
Henne schrieb: ...
Wo steht geschrieben, dass nicht auch mal 2 Bachen auf der Kirre stehen. Zumal auch die Übachen mittlerweile zum Teil schon gefrischt haben!!!! Und nehmen die kleinen sicher noch nicht mit zur Kirre....


Ich hielt es für außerordentlich unwarscheinlich und das Risiko für verantwortbar - sonst hätte ich nicht geschossen! Gruß R.
16.03.2008 11:53 Ruedemann
frettchen schrieb: Waidmannsheil und 5 Punkte von mir

Weidmannsdank und schönen Sonntag! Gruß R.
16.03.2008 18:55 uppi
Weidmannsheil
26.03.2008 20:50 Treiber
Waidmannsheil, sehr sehr gut erzählt!
5 Punkte, so mancher der hier seine Geschichten niederschreibt könnte auch Jagdbuchautor sein.

Gruß Rouven
27.03.2008 20:22 Knallfroesch
Waidmannsheil!

Das Erlebnis ist so lebendig erzählt, dass ich mich beim Lesen gut in die Situation versetzen konnte und Herzklopfen vor Aufregung bekam.

Gruß von Knallfrösch
27.03.2008 20:27 Ruedemann
Knallfroesch schrieb: Waidmannsheil!
Das Erlebnis ist so lebendig erzählt, dass ich mich beim Lesen gut in die Situation versetzen konnte und Herzklopfen vor Aufregung bekam.
Gruß von Knallfrösch


Danke! Vielleicht schaust Du Dir mal die Skandinavienphotos von Keiler an, das beruhigt den Herzschlag wieder! Gruß Ruedemann
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